Reinkarnationstherapie und Selbtserkenntnis - Südtirol-info

 

Einführung

 

Um ein „Radix“ lesen zu können müssen Sie natürlich die Grundlagen verstehen um welche es bei diesem Einführungskurs geht.

Werde mich hier bemühen Ihnen diese Grundlagen nahe zu bringen ohne Sie mit komplizierten Faktoren zu überfordern. Wenn sie das Grundsätzliche einmal verstanden haben sind Sie schon auf einem gutem Weg und können ein Horoskop interpretieren. Machen Sie es sich nicht zu schwer und konzentrieren Sie sich am Anfang auf das Wesentliche wie ich es im folgendem Darstellen werde.

Zuerst muss man das Alphabet lernen bevor man zu schreiben beginnt. Wenn Sie es dann beherrschen wird es aus Ihnen fliesen, aus einem Innerem Wissen und Verstehen.

 

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Weiteres empfehle ich Ihnen das Buch, Das senkrechte Weltbild. Symbolisches Denken in astrologischen Urprinzipien von Ruediger Dahlke, Nicolaus Klein. Dieses Buch hilft Ihnen, sich auf einzigartige Weise in die Archetypen einzuarbeiten. http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Daps&field-keywords=das+senkrechte+Weltbild&x=14&y=20

 

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Da auch der Computer und das Internet zum Wassermann gehören finde ich es nicht mehr notwendig ein Horoskop selbst zu berechnen, auch wenn es noch Astrologen gibt die sich das nicht nehmen lassen. Nutzen Sie Ihre Zeit lieber für Studium und Weiterbildung und Übung an Horoskopen.

 

Nun wünsche ich Ihnen viel Freude und Einsicht in die Welt der Astrologie.

 

 

 

Das Horoskop

 

Horoskop kommt aus dem Griechischem und bedeutet Stunde (Hora), (skopein) bedeutet schauen. Wir schauen also in die Zeit und so ist das Horoskop eine Momentaufnahme der aktuellen Zeit. Es ist immer einzigartig und wird sich in dieser Form nie Mehr Wiederholen. Es ist so Individuell wie wir Menschen uns lässt erahnen, wie vielfältig sich die Schöpfung zum Ausdruck bringt. Es ist ein Andauerndes Werden und Vergehen welches wir auch Evolution nennen.

Das Aufsteigende Zeichen am östlichem Horizont ist der Aszendent, also der Stundenherrscher, welcher noch der Geburtszeit berechnet wird bezogen auf den Geburtsort. Wenn ich also in München 19. September um 07 Uhr geboren werde tauche ich seelisch in die Qualität der Jahreszeit, „ Sternzeichen“, des Stundenherrschers, „Aszendent“ und natürlich der restlichen Konstellation. Ich werde natürlich auch geprägt von meinen Eltern und dem Umfeld in welchem ich mich inkarniere.

Nach alter Überlieferung werden wir genau in jenen Ort und Zeit hineingeboren, welche unserem Seelenmuster entspricht. Die Seele befindet sich also andauernd in einem Entwicklungsprozess und sucht sich natürlich die dafür passenden Bedingungen aus. Ein Fisch würde auf einem Baum nicht die Notwendigen Bedingungen vorfinde, die er brauchen würde, um sich zu entwickeln.

 

 

Die Elemente

 

Die vier Elemente Feuer, Luft, Wasser und Erde sind grundlegende Qualitäten auf welche der ganze Kosmos aufgebaut ist. Heute sprechen wir auch von fünf Elementen, dem Äther, der schlichtweg alles in sich trägt. Auf den Mens

 

chen übertragen zeigen die Betonung der planetarisch Besetzten, oder nicht besetzten Zeichen im Horoskop Das Element Feuer: Widder, Löwe und Schütze. Assoziieren Sie Begriffe des Elements Feuers wie eifriges Wollen, lebhafte Vorstellungen, Lebensfreude, Aktivität, Impulsivität, Energie, Entdeckungsdrang, Kreativität, Enthusiasmus, Zuversicht....

 

 

 

 

 

 

 

Das Element Luft: Zwilling, Waage, Wassermann; Assoziieren Sie Begriffe des Elements Luft wie Vermittlung, geistige Beweglichkeit, Sprache, Ideen, Lebhaft, anregsam, Vielseitigkeit, vergeistigt, Kommunikation, Austausch....

 

 

 

 

 

 

Das Element Wasser: Krebs, Skorpion, Fisch; Assoziieren Sie Begriffe der Elements Wasser wie gefühlbetont, Empfindsam, Einfühlend, Verletzlichkeit, Beeinflussbarkeit, Einfühlungsvermögen, Mitgefühl, Suche nach Einheit......

 

 

 

 

 

Das Element Erde: Stier, Jungfrau, Steinbock; Assoziieren Sie Begriffe des Elements Erde wie realistisch, ruhig, langsam, Stabilität, Sicherheit, real, Durchhaltungsvermögen, Starr, praktisch, gründlich, Erfolgreich, geerdet.....

 

 

 

Die Kreuze

 

Zu den vier Elementen, die ein Grundbaustein unseres Wesens sind rechnen wir auch die Kreuze der Veränderlichen, Fixen und Beweglichen Zeichen.

Ziehen wir eine Linie vom Widder zu Waage und vom Krebs zum Steinbock so ergibt sich ein Kreuz.

 

     . Das kardinale Kreuz ergibt sich aus Widder, Krebs, Waage und Steinbock

  • Das fixe Kreuz ergibt sich aus Stier, Löwe, Skorpion und Wassermann.

  • Das Veränderliche Kreuz ergibt sich aus Zwilling, Jungfrau, Schütze und Fisch.

 

Dabei wechseln sich im Tierkreis die kardinalen, fixen und veränderlichen Zeichen immer in der selben Reihenfolge ab. Jeder nimmt in einem Quadranten, „Horoskopviertel“ eine ganz bestimmte Position ein was wie wir im späterem auch bei den Häusern wie den Eckhäusern, den fixen Häusern und Veränderlichen sehen werden.

 

Der erste Quadrant besteht aus dem kardinalen Zeichen Widder, dem fixen Zeichen Stier und dem beweglichen b.z.w. veränderlichen Zeichen Zwilling. In den drei anderen Quadranten wiederholt sich diese Abfolge wieder auf die gleiche Weise.

 

 

 

Die Qualitäten und Ihre Bedeutung im Einzelnem

 

 

Die kardinalen Zeichen: Widder, Krebs, Waage und Steinbock

 

Die Qualitäten der Kardinalen Zeichen sind Aktivität, Ergeiz Handlung, Antriebskraft, Willenskraft. Ihnen geht es um das Grundsätzliche, die Initiative und das Handeln.

Im positiven Sinn sind die kardinalen Zeichen selbständig, initiativ, unternehmend, vorwärtsdrängend, zielstrebig und willensbetont.

Im überzogenem Sinne sind sie voreilig, unüberlegt, herrschsüchtig, rücksichtslos und von einem unangenehmen Geltungsdrang gekennzeichnet.

Menschen mit einer kardinalen Betonung zeigen Führungs- und Gestaltungswille, sie setzen Dinge in Gang und orientieren sich an Zielen.

 

 

Die fixen Zeichen: Stier; Löwe, Skorpion und Wassermann

 

Die Qualitäten der fixen Zeichen sind Stabilität, Ausdauer, Unbeirrbarkeit, Festigkeit, Zähigkeit. Die fixen Zeichen setzen das Potenzial der vorhergehenden Zeichen konkret um. Sie bringen es in die Realität und wollen dies Verwirklichen. Hier zählt das Ergebnis.

Im positiven Sinn machen die Fixen Zeichen die Dinge fest. Sie bringen sie in die Form.

Entschlossenheit, Beständigkeit, Stabilität, Beharrlichkeit, Sorgfältigkeit, Zuverlässlichkeit und das Streben nach Sicherheit zeichnet sie aus.

In überzogenem Sinne macht die Qualität dogmatisch, starr und stur, festgefahren, hartnäckig, unbeweglich, trotzig und fixiert.

 

 

Die veränderliche, Beweglichen Zeichen: Zwilling, Jungfrau, Schütze, Fisch

 

Die Qualitäten der veränderlichen Zeichen sind Anpassung - und Wandlungsfähigkeit, Vielseitigkeit, Lenkbarkeit, Regsamkeit, Labilität, verändern und erneuern. Die beweglichen Zeichen verteilen und verwerten das, was von den kardinalen Zeichen initiiert und von den fixen umgesetzt wurde.

Im positiven Sinn sind die Veränderlichen Zeichen Anpassungsfähig, beweglich, fleißig, nachgiebig, mitteilsam, vielseitig, tolerant diplomatisch und ordentlich.

Überzogen können sie ausweichend, wankelmütig, unkonzentriert, zerfahren und unzuverlässig sein.

 

Der Lauf der Sonne durch die Sternzeichen

Die Sonne ist das Zentralgestirn unseres Sonnensystems. Alle vier Wochen wandert die Sonne auf Ihrem Weg durch das Sonnenjahr in ein neues Tierkreiszeichen und bestimmt so das Geburtszeichen der Menschen, die in dieser Zeit geboren werden. So wichtig das eigene Tierkreiszeichen auch sein mag, bedenken Sie bitte, dass es nur eines von mehreren gleichrangigen Elementen in Ihrem Horoskop darstellt. Bei einem treffen die Eigenschaften mehr, beim anderem weniger zu. Das hängt letztlich von den Schwerpunkten Ihres Horoskops ab.
Wenn sie zum Beispiel vom Sonnenzeichen Jungfrau sind, aber andere Faktoren wie den Aszendenten oder persönliche Planeten wie Mond, Venus oder Mars im Schützen haben, überwiegt natürlich die Qualität des Schützen.

Im Horoskop steht die Sonne für die grundlegende Lebensenergie. Sie symbolisiert das Ich, den Geist, den Willen, unser Selbst und den Wesenskern unserer bewussten Persönlichkeit. Auf der Ebene der Organe entspricht die Sonne dem Herz.. Die Sonne symbolisiert unsere männlichen Anteile und den Aspekt der Zeugung im Sinne von Er-Zeugung (oder Kreativität). Ist die Sonne in einem Horoskop gut gestellt, ( damit ist Ihre Zeichen- und Häuserstellung und Ihre Aspekte, die sie mit anderen Planeten bildet, gemeint), so deutet dies auf einen Selbstbewussten Charakter hin. Diese Menschen vertrauen auf Ihre Stärke und Erkenntnisfähigkeit und lassen sich nicht von vorherrschenden Meinungen beeinflussen. Sie sind echte Persönlichkeiten, die sich mit ihre Fähigkeiten zum Wohle anderer einsetzen.

Entsprechungen der Sonne sind das Löwe- Zeichen und das 5. Haus.


 

Die Tierkreiszeichen


 

Widder - Mars 21.03. bis 20.04

Es ist die Zeit des Aufbruchs in der Natur. Keimlinge bahnen sich den Weg an die Oberfläche und das Leben entsteht in einer neuen Form. Der Impuls des sich Durchsetzens wird in jedem Blatt deutlich welches zu einem neuen Werden strebt.

Das ungestüme Vorpreschen, das dem Planeten Mars entspricht, passt auch zu dem Zeichen, das er beherrscht. Hier bricht eine draufgängerische Tatkraft wie eine Naturgewalt hervor. Widderbetonte Menschen können viel erreichen und viel verwirklichen. Der Widder symbolisiert männliche, aggressive Energien, wobei die Aggressivität als Durchsetzungsvermögen, aber auch in Form von zerschlagenem Porzellan zum Ausdruck kommen kann. Wie bei allen Tierkreiszeichen sind für das Widder-Zeichen die anstrengendsten Lernprozesse an der Stelle zu finden, die ihm am fernsten ist: im gegenüberliegenden diplomatischen Waage-Zeichen.

Nicht nur Diplomatie, sondern auch Geduld ist eine Qualität, die im Zeichen des Widder eher dünn gesät ist. Die große Herausforderung für den Widder liegt darin, seine starken Energien nicht in ungezügelten Explosionen verpuffen zu lassen, sondern einen wirkungsvollen Ausdruck zu finden.

 

 

Stier – Venus 21.04. bis 21.05

Die Erde hat ihre letzte Härte verloren und ist nun weich und durchlässig. Die heranwachsenden Pflanzentriebe verwurzeln sich im Erdreich und suchen Halt, Sicherheit und Stabilität.

"My home is my castle" - dieser Satz könnte von einem Stier sein. Genießen, Sinnlichkeit und Sicherheit stehen hier im Vordergrund. Stiere haben eine ausgesprochen starke Bodenhaftung. Als Stabilität in Wind und Wetter ist das durchaus positiv. Sturheit, wo Veränderungen nötig sind, ist ein weniger günstiger Ausdruck der gleichen Beharrungskräfte. Auf der psychologischen Ebene könnte man das Stier-Zeichen mit dem oralen Prinzip in Verbindung bringen, mit Besitz und der Freude an dem, was man hat.

Die sinnliche Venus als Herrscherin dieses Zeichens kann hier auch als Symbol der weiblichen Fruchtbarkeit verstanden werden. Wenn dem Stier die Sinnesfreuden genommen werden, kann er allerdings besitzgierig werden und eine Verbissenheit entwickeln, die man eigentlich eher beim Gegenzeichen, dem Skorpion vermuten würde.
Sie sind wahre Genussmenschen, die Bequemlichkeit lieben, gutes Essen zu schätzen wissen und auch großen Kunstsinn haben. In ihrer Zuneigung sind sie meist treu, beschenken andere gerne und erweisen uneigennützige Hilfestellung. Bisweilen allerdings stur und unbeweglich.


 

Zwilling - Merkur 22.05. bis 21.06

Die Pflanzen sind herangewachsen, überall wimmelt es von Leben. Gräser neigen sich im Wind und Pollen schwebe durch die Lüfte. Schmetterlinge taumeln durch die Lüfte und lassen sich mal hier und mal dort nieder.

Kommunikation, Austausch und Bewegung sind drei Begriffe, die das Zwillinge-Zeichen und den Herrscherplaneten Merkur prägen. Das Zwillinge-Zeichen ist kontaktfreudig und hat eine schnelle Auffassungsgabe, ist aber manchmal mit den Gedanken schon beim nächsten Thema, wenn das letzte noch nicht ganz abgeschlossen ist. Zwillingebetonte Menschen haben keine Mühe, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen und Überlastung durch einen zu großen Input dürfte so gut wie nie ein Problem sein. Nur wissen sie manchmal nicht, warum sie das alles machen. Den philosophischen Überbau, in dem die Sinnfragen gestellt und beantwortet werden, könnten sie im Gegenzeichen Schütze finden - wenn sie hinschauen würden.

Zwillinge neigen manchmal dazu, den Wald vor Bäumen nicht zu sehen. Sie nehmen eine Fülle von Informationen auf, sind aber nicht immer in der Lage, Nützliches von Überflüssigem zu unterscheiden und haben Schwierigkeiten, Datenmüll wieder loszuwerden und den Kopf frei zu räumen und sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Sie reden meist gerne und viel, sind insgesamt flexibel und anpassungsfähig, manchmal aber auch opportunistisch und oberflächlich. Gefühle und Gedanken ändern sich ständig. Es fehlt bisweilen an Konstanz im Leben.


 


 

 

Krebs - Mond 22.06. bis 22.07

Der Hochsommer ist eingekehrt, der längste Tag des Jahres kündigt die Sommersonnwende an. Die Energie richtet sich wieder nach innen. Die Blüten sind von den Bienen bestäubt worden und nun damit beschäftigt Früchte und Samen auszubilden.

Krebs und Mond haben mit Vergangenheit und Herkunft zu tun und daher auch mit der Kindheit. Sie stehen im Horoskop für die Mutter, die gebärende und nährende. Kleine Kinder agieren überwiegend ihren Mond aus und die Beziehung zwischen Mutter und Kind ist stark vom Mond geprägt. Das Bedürfnis nach Zuwendung und emotionaler Sicherheit steht für krebsbetonte Menschen im Vordergrund. Wenn sie älter werden und innere Sicherheit gefunden haben, kann sich dies umkehren, und sie kümmern sich ihrerseits fürsorglich um schwächere und jüngere Menschen. Unsicherheit, Verlustangst und mangelndes Urvertrauen führen manchmal dazu, dass krebsbetonte Menschen durch starkes Anklammern gerade die Loslösung der geliebten Menschen provozieren, die sie verhindern wollen.

Wer nicht in Rührseligkeit zerfließen will, braucht eine Struktur und dafür ist das unendlich weit entfernte Gegenzeichen Steinbock zuständig. Manchmal können die empfindlichen Krebse auch durch Verletzungen ins andere Extrem verfallen und nach außen rigide, hart und streng erscheinen. Der Spruch "harte Schale, weicher Kern" könnte angesichts eines solchen "umgekippten" krebsbetonten Menschen geprägt worden sein.


 

Löwen – Sonne 23.07. bis 23.08

Die Zeit der inneren Konzentration trägt ihre Früchte. Überall prangern sie an den Bäumen und Sträucher. Die Luft ist warm und die Sonne Brennt heiß. Die Natur trägt stolz Ihre leuchtenden Früchte zur Schau.

Löwen lieben dramatische Auftritte vor großem Publikum. Sie haben ein großes Herz und große Wärme, sie lassen das Strahlen ihres Herrscherplaneten Sonne auf alle Menschen fallen - aber wehe, da strahlt jemand neben ihnen. Es ist schon etwas ganz Besonderes, dass ausgerechnet der Planet, der für jeden Menschen das Geburtszeichen bestimmt, der natürliche Herrscherplanet der Löwe-Geborenen ist. Sie sind etwas Besonderes, und sie wissen es. Ausgeprägt sind Selbstachtung, Würde und Stolz. Bei kritischer Ausprägung Machtmissbrauch in der Liebe, Herrschsucht, Anmaßung und unangenehmen Geltungsdrang.

Vom Gegenzeichen, dem Wassermann, können Löwe-Geborene lernen, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen und sich selbst immer wieder neu zu erfinden, und vielleicht auch, dass es geistige Interessen gibt, die über das Ich und die eigene Person hinausgehen.


 

Jungfrau - Merkur 24.08. bis 23.09

Die Zeit der Ernte ist gekommen. Nun darf nichts mehr verschenkt werden, die Fülle neigt sich ihrem Ende zu und ein langer Winter steht vor der Tür. Jetzt wird fleißig geerntet eingekellert und eingekocht. Alles wird zum Bestem verwertet.

Merkur beherrscht neben dem Zwillinge-Zeichen auch die Jungfrau. Hier äußert er sich verhaltener und eher indirekt. Der Zwillinge-Merkur steht für verbalen und schnellen Austausch, der Jungfrau-Merkur eher für die Schriftstellerei und der Analyse, aber auch für Belange der Gesundheit und Hygiene. Hier ist das alltägliche Funktionieren von alltäglichen Dingen angesprochen, daneben auch der Dienstleistungssektor und dienende oder helfende, unterstützende Tätigkeiten. Und da hier schon von Beamten die Rede ist: Wo die Jungfrau auftaucht, ist die Pedanterie manchmal nicht weit. Meist sind praktische Fähigkeiten vorhanden. Auffallend ist die Konzentration auf Einzelheiten. Methodik, Korrektheit und Pünktlichkeit machen sie zu einer guten Angestellten

Die größte Angst hat die penible, ordentliche Jungfrau vor dem zerfließenden, grenzenlosen Fische-Zeichen, das ihr gegenüber steht. Wo Fleiß und Gewissenhaftigkeit gefragt sind, kann sich die Jungfrau bewähren. Werden diese Eigenschaften übertrieben, dann wird Kleinlichkeit daraus, im Umgang mit Geld mitunter Geiz.


 

Waage - Venus 23.09. bis 23.10

Die Ernte ist eingebracht. Die Natur zeigt sich noch mal von ihrer schönsten und angenehmsten Seite. In bunter, malerischer Farbenpracht, bei ausgeglichenen Temperaturen treffen sich die Menschen in Gärten und Parks zu einem harmonischen Zusammensein. Es ist nicht mehr heiß, aber auch noch nicht kalt.

Die Waage wird wie der Stier von der Venus beherrscht, doch hier kommt eine andere Facette des Planeten zum Ausdruck. Diplomatie, Vermittlung zwischen Streitenden, Ausgleich und Harmonie sind die besten Qualitäten der Waage. Da die Waage ein Luftzeichen ist, wird die Sinnlichkeit des Stier-Zeichens hier auf eine geistige Ebene verlagert und kann sich als Neigung zu Kunst und Ästhetik äußern. Waagebetonte Menschen verstehen meist etwas von geschmackvoller Kleidung und sind geborene Innenarchitekten.

Wenn die Durchsetzungskraft des Gegenzeichens Widder weitgehend fehlt, kann die Waage ihr Harmoniebedürfnis allerdings so weit treiben, bis vor lauter Konfliktvermeidung ihre Konturen nicht mehr zu sehen sind. Es ist eine wertvolle Gabe, dass waagebetonte Menschen immer beide Seiten sehen können. Die Schattenseite ist eine gewisse Neigung, opportunistisch zu handeln oder es sich leicht zu machen, sowie die Angst, klare Entscheidungen zu treffen und durchzusetzen. Eine Große Rolle spielt das Gesellschaftliche Leben. Ausgeprägt sind der Gerechtigkeitssinn, die angeborene künstlerische Ader, der hohe ästhetische Anspruch und die Gewandtheit im Umgang mit Menschen.


 

Skorpion – Pluto 24.10. bis 22.11

Die Natur nimmt Abschied. Es ist Zeit loszulassen und die Kräfte richten sich wieder nach innen. Die Zeit des Sterbens und der Regeneration ist angebrochen. Gefallenes Laub wird zum Dünger für neues Leben.

Wo ein Skorpion lebt, gibt es keine Geheimnisse. Oder besser: er selbst hat Geheimnisse, die anderen nicht. Solange es etwas herauszufinden und aufzudecken gibt, hören Skorpione nicht auf zu bohren. Der Herrscherplanet Pluto will es wissen. Der Phönix, der immer wieder aus der Asche emporsteigt, ist ein Bild, das die skorpionische Leidenschaft gut beschreibt. Sie gehen durch die Hölle und werden immer wieder neu geboren. Sie leiden unendlich, doch im Grunde wissen sie, dass sie diesen Prozess auch dieses Mal überleben werden. Skorpione sind zäh und unverwüstlich und machen auch da noch weiter, wo andere längst aufgegeben haben.
Durch ihr großes Interesse am Erotischem können sie schwer ihre Leidenschaft beherrschen. Da sie einen angeborenen detektivischen Spürsinn haben und allen Dingen auf den Grund gehen wollen, zeigen sie sich oft kritisch und bohrend.

Skorpione vergessen nie. Sie kommen in vielen Beschreibungen nicht sehr gut weg, und das liegt unter anderem daran, dass sie, wenn sie verletzt werden, mindestens genauso nachtragend sein können wie ihr Gegenzeichen Stier. Dieses Gegenzeichen symbolisiert allerdings auch, was Skorpione in ihrer Getriebenheit manchmal vergessen: Sinnlichkeit, sich entspannen, es ruhig angehen, alle fünf gerade sein lassen, den schönen Abend, das gute Essen und das Glas Wein genießen.


 

Schützen – Jupiter 24.10. bis 22.11

Dies ist die Phase der Längsten Nächte. Die Natur liegt brach. Die Erde bietet dem Auge nichts. Die Bäume sind kahl und der Blick zum Himmel wird frei. In den kalten, klaren Nächten scheinen die Sterne zum greifen nahe.

Der Schütze ist immer gerade nicht da. Am liebsten geht der vom expansiven Jupiter beherrschte Mensch auf Bildungsurlaub, denn da kann er die Ferne mit der geistigen Bereicherung verbinden. Kann der Schütze innerlich und äußerlich nicht reisen, dann sucht er anderswo das Weite und wird dick. Das Schütze-Zeichen steht für die höhere Bildung, für die Lernprozesse, die sich aus der Begegnung mit fremden Kulturen ergeben und für Forschungsreisen und Entdeckungen. Einen Schütze-Geborenen können Sie ohne Bedenken zu philosophischen oder religiösen Themen befragen. Sie werden mit Sicherheit eine erschöpfende Auskunft bekommen - falls er nicht schon wieder zum Flughafen unterwegs ist. Der Schütze ist grundsätzlich sehr freiheits- und unabhängigkeitsliebend.

Die Offenheit für philosophische Gedanken bringt ein starkes Gerechtigkeitsempfinden mit sich. Schützen können Freiheitskämpfer sein, sie können sich aber auch zu ewig rebellierenden Einzelgängern entwickeln. Eines der großen Probleme könnte die Auseinandersetzung mit den konkreten Details sein, die im gegenüberliegenden Zwillinge-Zeichen angesprochen sind.


 

Steinbock - Saturn 22.12. bis 20.01.

Im tiefstem Winter, in der Zeit großer Kargheit, Kälte und Entbehrung erscheint ein Licht das uns zum Durchhalten einlädt. Das Licht des wachsenden Tages welches wieder Zuversicht verspricht.

Der Steinbock und vor allem sein Herrscherplanet Saturn haben einen notorisch schlechten Ruf. Saturn ist in der Tat ein strenger Lehrmeister und so ernst, wie Saturn es ihnen nahe legt, möchten viele das Leben lieber doch nicht nehmen. Der Steinbock will die Dinge auf den Punkt bringen, er will sich auf das Wesentliche beschränken und lässt nur gelten, was geprüft und für tragfähig befunden ist. Dabei geht vieles zu Bruch und das ist schmerzhaft. Dieses Zeichen hat mit Strukturen zu tun. Sonne im Steinbock erzeugt vorwiegend ernste Menschen, die vorsichtig, besonnen und geduldig durchs Leben gehen. Reden ist meist nicht ihre Sache. Schweigen und Handeln entspricht mehr ihrem Wesen. Der Steinbock ist traditionsbewusst und konservativ. Dies kann segensreich sein, wenn Bewährtes geschützt und fortgeführt wird und gegen willkürliche und schlecht begründete Änderungen und Modeerscheinungen beibehalten wird. Ungünstig wird es dort, wo etwas fortgeführt wird, "weil es schon immer so war" und nicht weil das Hergebrachte nach gründlicher Prüfung tatsächlich das Bessere ist.

Der Nüchternheit und Emotionslosigkeit des Steinbock-Zeichens steht die vielfältige Gefühlswelt des Krebs-Zeichens gegenüber. Dort, wo der Raum ist, nach Gefühl und nicht nach sachlichem Ermessen zu handeln, hat der Steinbock die größten Schwierigkeiten. Die Unfähigkeit Gefühle zu zeigen können die partnerschaftlichen Angelegenheiten bisweilen schwer belasten.


 

Wassermann - Uranus 21.01. bis 19.02

Die Luft ist kalt und klar. Eingehüllt in warmer Kleidung eilen die Menschen aneinander vorbei. Du schaust aus dem Fenster und nüchtern betrachtest du das Treiben auf der Strasse. Aus dieser Perspektive in Deinem warmen Zimmer berührt Dich das nicht.

Der Wassermann ist der Revoluzzer, der verrückte Erfinder, der Vordenker und Querdenker. Manchmal neigt er zu Kurz-Schlüssen und wo der Herrscherplanet Uranus auftaucht, kann das sogar ganz wörtlich im Stromnetz der Fall sein. Das Wassermann-Zeichen steht für alles, was plötzlich und ohne Vorwarnung über uns hereinbricht. Das kann ein genialer Geistesblitz sein, aber auch eine abrupte Geste, die den anderen verletzt. Ein kleiner Freundeskreis von gleichgesinnten Querdenkern trifft sich wahrscheinlich unter dem Wassermann-Zeichen. Freiheitsliebe und eine stark betonte Individualität sind hier im Vordergrund. Die Herzenswärme des Gegenzeichens Löwe fehlt manchmal und die Schattenseite der Individualität ist elitäres Sektierertum. Trotz des Namens hat der Wassermann übrigens nichts mit dem Element Wasser zu tun.

Wer eine starke Wassermann-Betonung im Horoskop hat, könnte Gefahr laufen, in all seinen verschrobenen Einfällen und Ideen den Kontakt zur Wirklichkeit zu verlieren, oder er könnte versuchen, um jeden Preis witzig zu sein. Dem schnellem Wechsel von Launen, Stimmungen und Zielen verdanken die Wassermänner das man ihnen Sprunghaftigkeit und Unzuverlässigkeit nachsagt. Sie sind aufgeschlossen für alles Neue, währen alte Formen vorwiegend abgelehnt werden. Ihre Stärke ist in ihrer ausgesprochen guten Intuition.


 

Fisch - Neptun 20.02. bis 20.03

Der Schnee schmilzt und die Erde saugt sich voll mit Wasser. Nebel ziehen über die Hänge. Das Wasser und die Feuchtigkeit durchdringen alles, so als möchte dieses Element alles einhüllen.

 

In die phantastische Welt des Planeten Neptun leben Mystiker und Träumer. Künstler, die ihre Fische-Betonung umsetzen, erzählen manchmal, dass sie das Gefühl haben, etwas ganz anderes würde durch sie hindurch schreiben oder malen oder musizieren. Der Löwe sieht die Schöpferkraft und deren Darstellung als Teil seiner Person. Wer unter dem Zeichen der Fische schöpferisch arbeitet, hat das Gefühl, die Quelle liege außerhalb seiner selbst. Hier kann auch eine starke Intuition angesiedelt sein, die an Hellseherei zu grenzen scheint, mindestens aber die Fähigkeit, in die Gefühlswelten anderer Menschen eintauchen zu können - manchmal so tief, dass der Fische-betonte Mensch nicht mehr weiß, ob die Gefühle seine eigenen oder die des Mitmenschen sind. Auf welcher Ebene es sich auch im Einzelfall abspielen mag, die Sehnsucht, die Grenzen des eigenen Ich zu überschreiten, schwingt immer mit - mitunter auf Kosten der eigenen Persönlichkeit.

Wenn kein anderer Faktor für eine Prise Realitätssinn sorgt, ist ein Mensch mit starken Fische -Anteilen weltfremd und verträumt. Für praktische Verabredungen und langfristige Planungen ist er nicht zu haben. Natürlich lässt er sich auf solche Absprachen ein - er kann ja

fühlen, wie wichtig es dem anderen ist. Wenn dann aber der Augenblick kommt, das Versprechen einzulösen, ist womöglich gerade irgendein anderes Gefühl so wichtig, dass alles andere in den Hintergrund treten muss.
Durch Ihr Mitfühlen sind sie die geborenen Seelentröster, Priester und Psychologen. Die Neigung sich gehen zu lassen um von der Realität zu flüchten ist zeitweise sehr groß. Eiserne Selbstdisziplin ist hier Voraussetzung um Erfolg zu haben.

Tipp

Wenn Sie sich die Zeit nehmen wollen der Wanderung der Sonne durch die Sternzeichen intuitiv nachzuspüren, dann machen Sie folgendes;
Beginnend mit dem Zeichen Widder, notieren Sie sich alle Assoziationen die Ihnen dazu einfallen.
Konzentrieren sie sich den ganzen Monat auf dieses Zeichen und setzen Sie sich intensiv damit auseinander. Tragen Sie die Farbe des Zeichens und essen sie seine Lieblingsgerichte. Gehen Sie an Orte oder Landschaften soweit es Ihnen möglich ist. Versuchen Sie die Eigenschaften des Zeichens bei Ihren Mitmenschen auszumachen. Lesen Sie dazu die geeignete Literatur. Ich weiß, manchen wird dies zu mühsam sein, aber ich garantiere Ihnen das sich die Mühe lohnt. Sie werden in einem Jahr große Fortschritte machen und vielleicht macht es Ihnen ja auch Spaß.


 

Sonne in den Zeichen

Sonne im Widder: Geist + eifriges Wollen = Begeisterung

Erlöst: Willensmensch, Führer, Sportler, Kämpfernatur, Unternehmungslust, Befähigung für praktische technische, leitende Tätigkeit, rasche Beobachtung, scharfe Sinne, Ehrgeiz.

Unerlöst: Rücksichtslosigkeit, Jähzorn, ungezügelte Leidenschaft, Überspanntheit, Streitsucht.

 

Sonne im Stier: Geist + Sicherung = materielle Gesinnung

Erlöst: Realist, Gestaltungskraft, Grundsätzlichkeit, Konservatismus, Beständigkeit. Ausdauer, Fleiß, Standhaftigkeit, Ordnungsliebe, Treu, Sinnlich, Sinn für Kunst.

Unerlöst: Bequemlichkeit, Schwerfällig, Genusssucht, Stimmungsabhängigkeit, Beeinflussbarkeit, im materiellem verhaftet, Halsstarrig, Sturheit.

 

Sonne in Zwillinge: Geist + Vielfalt - vielseitiger Geist

Erlöst: Lebhaft, vielseitig, beweglich, anpassungsfähig, entgegenkommend, extravertiert, lerneifrig, redselig, reproduktiv, Erfolg als Kaufmann,

Vermittler.

Unerlöst: ruhelos, oberflächlich, zerstreut, unordentlich, ohne feste Grundsätze.

 

Sonne im Krebs: Geist + Empfänglichkeit = Besinnlichkeit

Erlöst: Gefühlvoll, empfindsam, zurückhaltend, introvertiert, häuslich, sparsam, anhänglich, liebevoll, gütiger Wille, passive Festigkeit,

Mütterlichkeit.

Unerlöst: empfindlich, nachtragend, beeinflussbar. stimmungsabhängig, schüchtern.

 

Sonne im Löwen: Geist + Gestaltung = Schöpferkraft

Erlöst: Selbstsicherheit, Ehrgeiz, Stolz, Ruhe, Furchtlosigkeit, Organisationstalent, Umsicht, Eignung für leitende Positionen, freigebig.

Unerlöst: Anmaßung, Verschwendung, Neigung zu Despotie

 

Sonne in Jungfrau: Geist + Sorgfalt = Korrektheit

Erlöst: Ordnung, Sorgfalt, methodisches Denken, kritische Einstellung, analytische Fähigkeiten, Beobachtung von Feinheiten und Unterscheidungen, Einfachheit.

Unerlöst: Kleinigkeitskrämerei, übertriebene Kritik, Nörgelei, Unentschlossenheit.

 

Sonne in Waage: Geist + Harmonie = Gemeinschaftsgeist

Erlöst: Geselligkeit, Anpassung, liebevolles und hingebendes Wesen, Sinn für harmonische Heimgestaltung, Liebe zu Kunst und Musik, Tolerant, Genussfreudigkeit.

Unerlöst: unbeständig, haltlos, unentschlossen, beeinflussbar, Mangel an Festigkeit.

 

Sonne im Skorpion: Geist + Selbsterhaltung = Durchsetzungskraft

Erlöst: Willenskraft, Zähigkeit. Ausdauer, Furchtlosigkeit, Entschlossenheit, gute Auffassung und Beobachtung. Gründlichkeit, Unermüdlichkeit, melancholisch.

Unerlöst: Leidenschaftlichkeit. Rücksichtslosigkeit. Fanatismus. Streitsucht. Jähzorn.

 

Sonne im Schützen: Geist + Verinnerlichung = Idealismus

Erlöst: Ideale Bestrebungen, viele Wünsche, beweglich, handlungsbereit, sportlich, reiselustig, wohlwollend. selbstbewusst, im Alter patriarchalisch.

Unerlöst: zwiespältig, aufgebracht, haltlos, ehrsüchtig, scheinheilig.

 

Sonne im Steinbock: Geist + Konzentration = Wirklichkeitssinn

Erlöst: Konzentration auf das Wesentliche, praktisches und methodisches Arbeiten, willensstark, strebsam, fleißig, ausdauernd, sparsam, korrekt, geduldig.

Unerlöst: egoistisch, eigensinnig, lebensfremd, einseitig, gefühlskalt, misstrauisch.

 

Sonne im Wassermann: Geist + Wandlung = Reform

Erlöst: Erfinderisch, beobachtend, anpassend, originell, menschenfreundlich, hilfsbereit, gütig, teilnahmsvoll, gesellig, leichte Auffassungsgabe.

Unerlöst: Auflehnung gegen Bevormundung und Tradition, eigenwillig, unbeständig, nervös.

 

Sonne in Fische: Geist + Erwartung = Aufnahmefähigkeit

Erlöst: Beeindruckbar, geduldig, erwartungsvoll, hingebungsvoll, bequem, gemütlich, gesprächig, introvertiert.

Unerlöst: träumerisch, nachlässig, unbeständig, leichtsinnig, unaufrichtig, voller Heimlichkeiten, innerlich gehemmt, verführbar, hörig, unselbständig.

Der Mond Herrscher des Sternzeichen Krebs

Jeder Mensch hat Sonne und Mond im Horoskop, wie er ja auch männliche und weibliche Kräfte in sich vereint. Speziell beim Mann überwiegt meist der Sonnen-Einfluß, das Geistig-Aktive. Bei Frauen häufig der Mond, das seelisch Passive. Frauen können sich also mit dem Tierkreiszeichen, im welchem sich der Mond befindet besser identifizieren als mit Ihrem Sonnenzeichen. Berücksichtigen Sie das bitte schon jetzt bei der Betrachtung Ihres Horoskops und versuchen Sie selbst herauszufinden, welche Eigenschaft bei Ihnen persönlich überwiegt.

Während die Sonne als Fixstern ihre Position nur geringfügig verändert, ist der Mond als Trabant der Erde ständig in der Wandlung begriffen. Durch seine verschiedenen Stellungen zur Erde und zur Sonne ergeben sich die einzelnen Mondphasen. Der Neumond, der den Beginn eines Zyklus darstellt in die zunehmen Phase, „erstes Viertel“, zum Vollmond, bis in die abnehmende Phase über das dritte Viertel zurück zu seinem Ausgangspunkt. Das Buch „Der Sonne Mond Zyklus“ von Dane Rudhyar kann ich Ihnen an dieser Stelle wärmstens empfehlen.

Der Mond besitzt einen direkten Einfluss auf unser Unbewusstes, auf unser Trieb- und Gefühlsleben. Da er ständig Lage, Form und Gestalt ändert, ist er der Hauptverantwortliche für wechselnde Stimmungen, für seelische Hochs und Tiefs. Menschen die einen starken Mond-Einfluss im Horoskop haben, sind sehr gemütvoll, aber oft auch sehr launisch und wankelmütig.

Der Mond ist der Urgrund alles Materiellen, was wir täglich in der Natur beobachten können. Bei zunehmendem Mond nimmt der Lebensstrom der Erde ständig zu, um dann bei Vollmond am stärksten zu sein. Das hat sehr günstige Auswirkungen auf das Wachstum der Natur und auch auf unsere Aktivität. Es ist die Zeit, in der Vorhaben verwirklicht und in die Tat umgesetzt werden. Der abnehmende Mond zieht dagegen alle Kräfte nach innen und verhindert bei Neumond fast jedes Wachsen. Naturgemäß sind dann auch die Entfaltungschancen für uns Menschen geringer. Diese Zeit eignet sich mehr für ein ruhiges zurückgezogenes Schaffen; geistige Einkehr und Meditation. Bei Pflanzen fließt nun alle Kraft in die Wurzeln.

Der Mond verkörpert das seelisch-weibliche Prinzip, „die Mutter“
Im männlichem Horoskop Symbolisiert er die Gattin.


 

Der Mond in den Zeichen

Mond im Widder: Gefühl + Wille = Gefühlsbetontes Handeln
Erlöst: Idealismus, Begeisterungsfähigkeit, Gefühlsaktivität, Ehrgeiz, Streben nach leitender Position, ungestüm, direkt, Impulsiv, Eifer, Idealstreben, Versöhnungsbereitschaft, Lebhaft.
Unerlöst: Eigenwilligkeit, Übereifer, verletzend, Voreiligkeit, unausgeglichenes Temperament, Reizbarkeit, Streitsucht, Unüberlegtheit, Triebhaftigkeit, Unlustgefühle, Antriebslosigkeit.

Mond im Stier: Gefühl + Sicherheit = Beharrlichkeit
Erlöst: Bewahren von Erworbenem, Realismus, praktische Veranlagung, Standhaftigkeit, Beständigkeit in Gefühlen und Neigungen, Teilnahmevoll, Sinnlich, Streben nach Harmonie, Sinn für Schönheit, Kunst und Musik.
Unerlöst: Sturheit, Überempfindlichkeit, Bequemlichkeit, Abneigung gegen Veränderungen, konservativ-dogmatisch, Genusssüchtig, zu starke Orientierung auf Besitz.

Mond in Zwilling: Gefühl + Vielfalt = Vielfältige Ausdrucksmöglichkeiten.
Erlöst: Verfeinerter Intellekt, gute Allgemeinbildung, lebhafter Gefühlausdruck, geistige und körperliche Flexibilität, Interessenvielfalt, Neugierde, Kommunikationsbedürfnis, Kontaktfreudigkeit.
Unerlöst: Tratsch-sucht, Zwiespältig, Oberflächlichkeit, fehlende Konzentrationsfähigkeit, Unentschlossenheit, Ruhelosigkeit, muss Gefühle Verbalisieren um sich anderen nahe zu fühlen.

Mond im Krebs: Gefühl + Empfänglichkeit = Weichheit, Anhänglichkeit.
Erlöst: Sensibilität, Empfindsamkeit, Häuslichkeit, Familiensinn, Sparsamkeit, Nachahmungsfähigkeit, Fürsorglichkeit, Empfänglichkeit, Heimatliebe.
Unerlöst: Launenhaft, Unberechenbarkeit, Überempfindlich, Furchtsamkeit, Schüchternheit, Wankelmut, Ängstlichkeit.

Mond im Löwen: Gefühl + Gestalten = Gefühlsmäßiges Gestalten

Erlöst: Selbstbewusstsein, Großmut, Liebenswürdigkeit, Herzlichkeit, Stolz, Leidenschaftlichkeit, Schaffensfreude, Standesbewusstsein, Verantwortungsgefühl,
Unerlöst: Geltungsbedürfnis, Standesdünkel, Vorliebe für Luxus, Herrschsucht, Verschwendungssucht, Selbstüberschätzung, Spekulationsdrang, falscher, oft unbewusster Stolz.

 

Mond in Jungfrau: Gefühl + Sorgfalt = Methodik

Erlöst: Vorherrschaft des Verstandes über das Gefühl, gutes Gedächtnis, praktische Veranlagung, Sorgfalt, methodisches Vorgehen, reserviert, Ordnungssinn, Einfachheit, Abneigung gegen Luxus und Verschwendung.
Unerlöst: Pedantisch, Zurückhaltend, Prüderie, Altjüngferlichkeit, Beschränktheit, Geiz, Reserviertheit, Überempfindlichkeit, Sturheit.

 

Mond in Waage: Gefühl + Harmonie = Verbindlichkeit

Erlöst: Rascher Kontakt mit anderen Personen. Herzlichkeit. Liebesbedürfnis, lebhafte Äußerungen von Empfindungen, Anpassung.

Geselligkeit, Heiterkeit.

Unerlöst: Unzuverlässigkeit, Nachlässigkeit, Mangel an Selbstverantwortung.

 

Mond im Skorpion: Gefühl + Selbsterhaltung =- Ehrgeiz

Erlöst: Von seelischen Regungen beeinflusste kämpferische Einstellung. Zähigkeit, Offenheit, tiefe Innerlichkeit.

Unerlöst: Eigenwilligkeit. Rücksichtslosigkeit, Mangel an Takt, Selbstüberschätzung.

 

Mond im Schützen: Gefühl + Verinnerlichung = Meditation

Erlöst: Starkes Innenleben. Streben nach Erkenntnis. Idealismus, Hoffnungsfreude, Ausdehnungsdrang, Reiselust, Liebe zu Abwechslung,

philosophische und künstlerische Interessen.

Unerlöst: Wechselnde Stimmung, Beeinflussbarkeit, Voreiligkeit, Selbsttäuschungen.

 

Mond im Steinbock: Gefühl + Konzentration = Pflichtgefühl

Erlöst: Starkes Gefühlsleben, aber mit geringer Ausdrucksfähigkeit anderen gegenüber, Ausdauer, Geduld, Fleiß, Genügsamkeit, Vorsicht.

Unerlöst: Seelische Hemmungen, Schüchternheit, Angst vor der Zukunft und vor Verlusten.

 

Mond im Wassermann: Gefühl + Wandlung = Wandelbarkeit

Erlöst: Reges gefühlsbetontes Gedankenleben, soziales Empfinden, Idealismus, viel Hoffnungen und Wünsche, Ideenreichtum, Reformbestrebungen, Sinn für Humor, Witz.

Unerlöst: Geringe Ausdauer, Voreiligkeit, mehr Gedanken und Pläne als sich realisieren lassen..

 

Mond in Fische: Gefühl + Erwartung = Hoffnung

Erlöst: Abwartend, gefühlsbetont, gutmütig, hilfsbereit, willig, entgegenkommend, gesellig, sensitiv, zuweilen medial.

Unerlöst: Nachlässig, haltlos, beeinflussbar, verführbar, Mangel an Widerstandskraft, abhängig von Stimmungen. Minderwertigkeitsgefühle,

Neigung zu Genussgiften.

 

 

Merkur in den Zeichen

 

 

 

Merkur im Widder: Denken + eifriges Wollen = geistige Regsamkeit

Erlöst: Aufbauender Intellekt, schöpferisches Denken, scharfe Beobachtung, Kritiklust, Schlagfertigkeit in Rede und Schrift, Begeisterung, Lerneifer.

Unerlöst: Geistige Überanstrengung, Übertreibungen, blenden wollen, Streitlust, voreilig im Reden.

 

Merkur im Stier: Denken + Sicherung = folgerichtiges Denken

Erlöst: Langsames systematisches Denken, Überlegung, Ausdauer, Geduld bei geistiger Tätigkeit, Formensinn, gefühlsbetontes Urteil, Erfassung guter Verdienstmöglichkeiten.

Unerlöst: Einseitiges Denken, Unbelehrbarkeit, Eigensinn, Geiz, Mangel an Entschlussfähigkeit.

 

Merkur in Zwillinge: Denken + Vielfalt = vielseitiges Denken

Erlöst: Anpassung, kaufmännisches Talent, Vermittlerrolle, gute Aufnahmefähigkeit, Redetalent, Lerneifer, vielseitige geistige Veranlagung, Abwechslung.

Unerlöst: Mangel an Konzentration, unbeständig, oberflächlich, unkorrekt, zerstreut.

 

Merkur im Krebs: Denken + Empfänglichkeit — Wahrnehmung

Erlöst: Gute Aufnahmefähigkeit, gutes Gedächtnis, Vertiefung, positive Kritik, Anpassungsfähigkeit, Sinn für Musik und Kunst, zurückhaltend in der Meinungsäußerung.

Unerlöst: Abhängig von Stimmungen, Unstetigkeit, man macht sich oft unnötige Kopfschmerzen.

 

Merkur im Löwen: Denken + Gestaltung = schöpferisches Denken

Erlöst: Zielbewusstes Denken, Begeisterungsfähigkeit, Umsicht, Weitblick, Besitzstreben, Selbstbewusstsein, Unternehmungslust, Organisationstalent.

Unerlöst: Großsprecherisch, falsche Versprechungen, Spekulationsbedürfnis.

 

Merkur in Jungfrau: Denken + Sorgfalt = Wissenstrieb

Erlöst: Gründliches Denken, Spezialistentum, Ordnungssinn, Sorgfalt, Einteilung, scharfe Beobachtung, methodisches Vorgehen, Gliederung, Geduld in Kleinarbeit.

Unerlöst: Geringe Ganzheitsschau, unangebrachte Kritik, Nörgelei, Kleinikrämerei.

 

Merkur in Waage: Denken + Harmonie = Vermittlung

Erlöst: Taktvolles und vermittelndes Wesen, Formen- und Schönheitssinn, gute Umgangsformen, künstlerischer Stil, gefühlbetontes Denken, Nützlichkeitsprinzip.

Unerlöst: Egoistische Bestrebungen werden gut verschleiert, Ausnutzung der Partner.

 

Merkur in Skorpion: Denken + Selbsterhaltung = Auseinandersetzung

Erlöst: Kritischer Geist, vehemente Verfolgung von Plänen, praktische Veranlagung, Sicherung der Existenz, Interesse an Naturwissenschaft Medizin und Technik.

Unerlöst: Fanatismus. Kampfeslust, Hinterlist, Streitsucht, beißender Spott, Skrupellos.

 

Merkur im Schützen: Denken + Verinnerlichung = Philosophie

Erlöst: Vielseitige Interessen, Streben nach Gerechtigkeit und Wahrheit, taktvolles und ausgeglichenes Wesen, denken mit sozialem und philosophisch-religiösem Einschlag.

Unerlöst: Zersplitterung, Mangel an Ausdauer und Konzentration, gesetzwidriges Verhalten, aufdringlich, rechthaberisch.

 

Merkur im Steinbock: Denken + Konzentration = Gedankenkonzentration

Erlöst: Gründlichkeit, Ausdauer, Pflichtbewusstsein, Zielklarheit, Logik, ernste Lebensauffassung, Lösung schwerer Probleme, Sparsamkeit, Zurückhaltung.

Unerlöst: Schwermut, List, Verschlagenheit, argwöhnisch, übertriebener Ehrgeiz.

 

Merkur im Wassermann: Denken + Wandlung = umgestaltendes Denken

Erlöst: Interesse an Erfindungen und Reformen, Planreichtum, rasches Erfassen der Lage, eigenes Urteil, schöpferisches Denken, originelle Ausdrucksweise, Begeisterung, Organisationstalent.

Unerlöst: Verfolgung undurchführbarer Ziele, Schwärmerei, Eigenbrötelei, Wirrkopf.

 

Merkur in Fische: Denken + Erwartung = Philosophie

Erlöst: Erwartungsvolles Planen, Aufnahmefähigkeit für Gedanken anderer, Reproduktionsfähigkeit, intuitives phantasievolles Denken, Visionär, zuweilen künstlerische Interessen.

Unerlöst: Planen ohne Handeln, Gefühlsduselei, Mangel an Konzentration, mangelnde Durchsetzungskraft.

 

 

 

 

 

 

 

Venus in den Zeichen

 

Venus im Widder: Liebe + eifriges Wollen = leidenschaftliche Liebe

Erlöst: spontane Zuneigung, Wunschkraft, Entwicklung schöpferischer Kräfte (wenn Sinnlichkeit unterdrückt wird). Beliebtheit beim anderen Geschlecht (aber nicht auf die Dauer), Leidenschaftliche Gefühle.

Unerlöst: Liebesabenteuer, Gefährdung des Rufes, Verschwendung, schwärmerisch, Extravaganzen, Trennungen.

 

Venus im Stier: Liebe + Sicherung = Treue

Erlöst: Tiefes sinnliches Liebesempfinden, Anziehungskraft, Sinn für Schönheit und Kunst, Geselligkeit, gute Umgangsformen, gewinnendes Wesen, Freigebigkeit.

Unerlöst: Vorurteil, nachtragendes Wesen, Eifersucht, Neigung zu Äußerlichkeiten.

 

Venus in Zwillinge: Liebe + Vielfalt = vielseitige Sympathie

Erlöst: Sympathisches Wesen, kameradschaftliche Liebe, Liebenswürdigkeit. Gefälligkeit, Anpassung, schöne Ausdrucksweise. Sinn für Rhythmus und Harmonie, gewandtes Auftreten.

Unerlöst: Oberflächliche Liebesneigungen, Unbeständigkeit, vergnügungssüchtig, mehrere Liebesverhältnisse, übertriebene Flirtbereitschaft.

 

Venus im Krebs: Liebe + Empfänglichkeit = Liebesbedürfnis

Erlöst: Tiefes Liebesempfinden, Familiensinn, harmonische Heimgestaltung, Sinn für Kunst und Musik, Liebe zu Behaglichkeit, romantische Liebe.

Unerlöst: Beeinflussbarkeit und Unbeherrschtheit im Liebesleben, Bequemlichkeit, Neigung zur Sentimentalität.

 

Venus im Löwen: Liebe + Gestaltung = Liebesreichtum

Erlöst: herzlich und leidenschaftliche Liebe, Neigung zu Geselligkeit und Vergnügungen, Gefallen an schöner Kleidung und luxuriöser Umwelt, großzügiges Auftreten.

Unerlöst: Großzügigkeit im Liebesleben, Untreue, Leichtlebigkeit, Verschwendung, Vergnügungssucht, Spielleidenschaft.

 

Venus in Jungfrau: Liebe + Sorgfalt = Moral

Erlöst: Streben nach sittlicher Reinheit, wählerisch in der Liebe, Interesse an Lebensproblemen. Ernährungsfragen, Lebensreform und Medizin, Krankenpflege.

Unerlöst: Unentschlossenheit in der Liebe, Liebesenttäuschungen.

 

Venus in Waage: Liebe + Harmonie = Lebenskunst

Freude an Geselligkeit und Vergnügungen, guter Geschmack, künstlerische Veranlagung, gute Zusammenarbeit, sympathisches, verbindliches Wesen.

- Gefahr der Zersplitterung im Liebesleben. Untreue, zu «weites Herz».

 

Venus im Skorpion: Liebe + Selbsterhaltung = Leidenschaftlichkeit

Starke Anziehungskraft, große Anhänglichkeit, künstlerische Gestaltungskraft, lebhaftes Liebesempfinden, Diplomatie.

- Sinnlichkeit, Eifersucht. Heimlichkeiten, Mangel an Selbstbeherrschung.

 

 

 

 

 

Venus im Schützen: Liebe + Verinnerlichung = Wunschkraft

Idealistische Leitgedanken im Liebesleben, reiches Wünschen und Hoffen, vielseitige Interessen. Sinn für Schönheit und Kunst, Mitgefühl. Reiselust.

- Launenhaft. Empfindlichkeit, Haltlosigkeit. Förmlichkeit ohne Anteilnahme.

 

Venus im Steinbock: Liebe + Konzentration = Treue

Beständigkeit, Selbstbeherrschung. Triebbeherrschung. schwerer Eheentschluss.

- Eifersucht, Misstrauen. Differenzen durch zu großen Altersunterschied (Ehe).

 

Venus im Wassermann: Liebe + Wandlung = Liebesreform

Fortschrittliche Gesinnung in Liebesangelegenheiten, soziales Verstehen.

- Auflehnung gegen althergebrachte Formen und Förmlichkeiten, Spekulation.

 

Venus in Fische: Liebe + Erwartung = Liebessehnsucht

Empfänglichkeit für Liebe und Kunst, Mitgefühl, Mitleid, Sehnen und Hoffen, altruistische Bestrebungen, vielseitige Beziehungen.

- Mangel an Selbstbeherrschung, Nachlässigkeit, Haltlosigkeit im Liebesleben, Verführbarkeit, Bequemlichkeit, Genusssucht,

Heimlichkeiten

 

 

Mars in den Zeichen

 

Mars im Widder: Wille + eifriges Wollen = Kampfesgeist

Tatendrang, Freiheits- und Unabhängigkeitsdrang, Mut, Entschlossenheit, Unbeugsamkeit. Arbeitskraft, Selbständigkeitsverlangen,Sportbetätigung.

- Übereifer, Impulsivität, Jähzorn, Streitsucht, Ungeduld, Abenteuerlust.

 

Mars im Stier: Wille + Sicherung = Erwerbstrieb

Große Arbeitskraft. Ausdauer, praktische Fähigkeiten, bestimmtes Auftreten, Durchsetzungskraft, Entschiedenheit, angewandte Kunst.

- Eigensinn, Widerspenstigkeit, Gewalttätigkeit, Sinnlichkeit.

 

Mars in Zwillinge: Wille + Einfalt = vielseitige Fähigkeiten

Beweglichkeit, Geschicklichkeit, Handfertigkeit, Schlagfertigkeit, rasche Kritik.

- Zersplitterung, Ruhelosigkeit, Streitsucht, Necksucht, Herabsetzungsdrang, voreilige Kritik, Unverträglichkeit.

 

Mars im Krebs: Wille + Empfänglichkeit = instinktives Handeln

Starkes Gefühlsleben. Abhängigkeit von Stimmungen, Impulsivität.

- Unbeherrschtheit, Launenhaftigkeit, unkontrolliertes Handeln aus dem Gefühl heraus, mehr Wollen als Können.

 

Mars im Löwen: Wille + Gestaltung = Gestaltungskraft

Arbeitseifer, Unternehmungslust, Besitzstreben, Selbstvertrauen, Drang nach Verantwortung. Verlangen nach Macht und Ansehen,Freude an Sport.

- Streitlust, Herrschsucht, rücksichtsloses Durchsetzen, Verschwendung.

 

Mars in Jungfrau: Wille + Sorgfalt = Ordnungstrieb

Methodisches Arbeiten, Geschicklichkeit, Ausdauer bei Kleinarbeit, Feinmechanik, wissenschaftliche Tätigkeit, scharfe Unterscheidung.

- Reizbarkeit, Kritiklust, Unzufriedenheit, Launenhaftigkeit.

 

Mars in Waage: Wille + Harmonie = Verbindungstrieb

Liebe zu Gemeinschaftsarbeit. Begeisterung, Drang in die Öffentlichkeit, künstlerische Tätigkeit. Freundlichkeit und Herzlichkeit,Erfolgsbestimmend.

- Zu große Offenheit. Schamlosigkeit, übertriebene Sinnlichkeit.

 

Mars im Skorpion: Wille + Selbsterhaltung = Lebenstrieb

Starker Energieeinsatz, Zielbewusstsein, Ehrgeiz. Kritiksinn, Fleiß.

- Kraftvergeudung. Kritiklust. Vernichtungswille. Herrschsucht. Streitlust.

 

Mars im Schützen: Wille +Verinnerlichung = Überzeugungstrieb

Verwirklichung der Pläne. Arbeitslust. Begeisterung, Beweglichkeit, Sportliebe. Offenheit. Freimütigkeit. Gerechtigkeitssinn.

- Herrschsucht, Unverträglichkeit, Selbstsucht, Mangel an Disziplin.

 

Mars im Steinbock: Wille + Konzentration = Arbeitseifer

Unermüdliche Arbeitskraft. Ausdauer, Ehrgeiz, Wirklichkeitssinn. Überlegung.

- Selbstüberschätzung der Kräfte, Trotz, Eigensinn, Egoismus, Hinterlist.

 

Mars im Wassermann: Wille + Wandlung = Reformwille

Technisches Geschick, Erfindungen, Gemeinschaftsarbeit. Freiheitsdrang.

- Widerspruchsgeist, revolutionäre Ideen, Mangel an Ausdauer und Überlegung.

 

Mars in Fische: Wille + Erwartung = abwartendes Wollen + Handeln

Ausgeglichener Wille, Arbeit mit Geduld, soziale Tätigkeit, Schaffen in Verborgenheit, Diplomatie und Schlauheit.

- Unentschlossenheit, Unbeherrschtheit. Unzuverlässigkeit, Verluste, kriminelle Züge, Neigung zu schlechter Gesellschaft.

 

 

 

Saturn in den Zeichen

 

Saturn im Widder: Hemmung + eifriges Wollen = Ausdauer

Fleiß, Strebsamkeit, Selbstbeschränkung, Takt, Bescheidenheit, Ernst.

- Hartnäckigkeit, Trotz, Eigensinn, Herrschsucht, Selbstsucht.

 

Saturn im Stier: Hemmung + Sicherung = Beharrlichkeit

Ausdauer, Geduld, konservative Einstellung, solide Tätigkeit, Schweigsamkeit, ernstes Streben nach Besitz, methodische Arbeitsweise.

- Schwerfälligkeit, Trotz, Trägheit, Aufsässigkeit, Egoismus, Berechnung.

 

Saturn in Zwillinge: Hemmung + Vielfalt = Gründlichkeit

Lerneifer, Beschäftigung mit schweren Problemen, Gewissenhaftigkeit, Zurückhaltung.

- Geringe Anpassung, Unbeholfenheit, Schüchternheit.

 

Saturn in Krebs: Hemmung + Empfänglichkeit = Zurückhaltung

Beherrschtes Gefühlsleben, ernste Lebensauffassung, Pflichtbewusstsein.

- Erschwerter Kontakt mit Angehörigen, Absonderungsbestrebungen, Vereinsamung, Unzufriedenheit. Überempfindlichkeit, Müßigkeit,

Nachteile durch die Familie.

 

Saturn im Löwen: Hemmung + Gestaltung = Zuverlässigkeit

Treue. Abneigung gegen Formalitäten. Vorsicht, Diplomatie, gehemmtes Triebleben, Einfachheit, Hemmungen im gesellschaftlichen

Leben.

- Schüchternheit, Mangel an Tatendrang und Arbeitslust.

 

Saturn in Jungfrau: Hemmung + Sorgfalt = Gründlichkeit

Korrektheit, Peinlichkeit, Ernst. Verantwortungs-, Kritiksinn, Verschwiegenheit.

- Nörgelei. Eigenbrötelei, Unverstandensein, Schwermut.

 

Saturn in Waage: Hemmung + Harmonie = Verlässlichkeit

Pflichtgefühl, fleißige und treue Mitarbeit. Gewissenhaftigkeit, Gerechtigkeit, ernste Lebensauffassung.

- Geringe Anpassung. Neid. Selbstsucht. Herzesskälte.

Saturn in Skorpion: Hemmung + Selbsterhaltung = Hartnäckigkeit

Lebensernst, Vertiefung in schwere Probleme. Gründlichkeit, Ausdauer, Geschicklichkeit, Beschäftigung mit wissenschaftlichen Grenzgebieten, Erleben des «Stirb und Werde», Melancholie.

- Minderwertigkeitsgefühle, Härte, Grausamkeit.

 

Saturn im Schützen: Hemmung + Verinnerlichung = Askese

Tiefernste religiöse, philosophische oder sittliche Bestrebungen, gründliche Forschung, juristische Veranlagung, Vorsicht.

- Zweifelssucht, Pessimismus, mangelnde Erkenntnis. Trennung von Familie und Heimat, zeitweilige Vereinsamung.

 

Saturn in Steinbock: Hemmung + Konzentration = Selbstbeschränkung

Mit einfachen Mitteln viel erreichen, Sparsamkeit, Konzentration, Ausdauer.

- Einseitigkeit. Eigenwilligkeit, Egoismus, Mangel an Anpassung, Sturheit.

 

Saturn in Wassermann: Hemmung + Wandlung = Konzentrierte Planung

Mit Überlegung durchgeführte Reformen, Festigkeit, soziales Wirken.

- Haltlose, ehrgeizige Pläne, überspannte Erwartungen führen zu Enttäuschung.

 

Saturn in Fische: Hemmung + Erwartung = Vereinsamung

Zurückhaltung, Bescheidenheit. Selbstbeschränkung, mühevolles Wirken.

- Ängstlichkeit, Hemmungen, heimliche Angriffe erdulden müssen.

 

 

 

Jupiter in den Zeichen

 

Jupiter im Widder: Güte + eifriges Wollen = Edelmut

Großzügigkeit Offenheit, Ehrlichkeit, gute Menschenführung, würdevolles Auftreten, Gefallen an reich ausgestalteter Umwelt.

- Verschwendung, Unausgeglichenheit, Launenhaftigkeit, Glücksrittertum.

 

Jupiter im Stier: Güte + Sicherung = Betreuung

Gutmütigkeit. Wohltätigkeit, Streben nach gesichertem Einkommen, finanzielle Interessen, Freigebigkeit, Genussfreude, Mitgefühl.

- Verschwendung. Genusssucht, hochtrabendes Wesen.

 

Jupiter in Zwillinge: Güte + Vielfalt = vielseitiges Entgegenkommen

Gute Umgangsformen, Liebe zur Abwechslung, Streben nach vielseitigen Beziehungen, Protektion, Beliebtheit.

- Leichtlebigkeit, Oberflächlichkeit, Lebemensch.

 

Jupiter im Krebs: Güte + Empfänglichkeit = Gefühlsreichtum

Ausgleichsbestrebungen, Familiensinn, Freude an allem Schönen, Anhänglichkeit. Empfänglichkeit.

- Beeinflussbarkeit, Genusssucht, Verführbarkeit, aus übertriebener Gutmütigkeit sich ausnützen lassen.

 

Jupiter im Löwen: Güte + Gestaltung = Volkstümlichkeit

Reiches Selbstvertrauen, großzügiges Planen, selbstbewusster Führungswille, Freude an Luxus und Vergnügungen, Verbindung zu

Popularität.

- Selbstbewunderung, Eitelkeit. Nachlässigkeit, Unterdrückung des Innenlebens.

 

Jupiter in Jungfrau: Güte + Sorgfalt = Sittlichkeit

Sittliche und moralische Qualitäten, Lerneifer, Lehrtalent, Ehrgeiz, harmonische Zusammenarbeit, Organisationstalent.

- Sorglosigkeit, Schleckerei, oberflächliche Kritik, religiöser Zwiespalt.

 

Jupiter in Waage: Güte + Harmonie = Beliebtheit

Geselligkeitstrieb, Unterhaltungsgabe, Gerechtigkeitssinn, Streben nach öffentlichem Wirken, Lebensfreudigkeit.

- Sorglosigkeit, man verlässt sich gern auf andere. Don Juan.

 

Jupiter im Skorpion: Güte + Selbsterhaltung = Lebensfreudigkeit

Genussfreudigkeit. Streben nach Besitz und Wohlstand, materialistische Einstellung. Interesse an juristischen .Angelegenheiten und

Weltanschauungsproblemen.

- Genusssucht. übersteigertes Triebleben, Habgier, Herrschsucht. Selbstüberschätzung.

 

Jupiter im Schützen: Güte + Verinnerlichung = Religion

Edelmut. Gerechtigkeitsliebe. Verinnerlichung. religiöse und sittliche Bestrebungen, weitgehende Pläne. Besitzstreben.

- Ausnutzung anderer für eigene Interessen, Verschwendung, Spekulation.

 

Jupiter im Steinbock: Güte + Konzentration = Verantwortung

Vertrauenswürdigkeit, Pflichteifer, Korrektheit. Zielbewusstsein, Umsicht.

- Scheinheiligkeil, Misstrauen. Egoismus, übertriebener Ehrgeiz.

 

Jupiter im Wassermann: Güte + Verwandlung = Humanität

Harmonische Einstellung zur Menschheit, Kameradschaftlichkeit, Beliebtheit.

- Weltanschauliche Konflikte. Unbeständigkeit, Taktlosigkeit.

 

Jupiter in Fische: Güte + Erwartung = Altruismus

Gutmütigkeit, soziales Verstehen, Wohlwollen, Beliebtheit, Genussfreudigkeit.

- Beeinflussbarkeit sich ausnutzen lassen. Hang nach Genussgiften.

 

Uranus in den Zeichen

 

Uranus im Widder: Plötzlichkeit + eifriges Wollen = Umwälzung

Umwälzende Bestrebungen, schnelles Handeln, Rastlosigkeit, fanatische Verflechtung von Ideen, Erfindungen, Entdeckungen,

Reformbestrebungen.

Blinder Eifer, «verpuffte Energie», Starrköpfigkeit, Schwärmerei.

 

 

Uranus im Stier: Plötzlichkeit + Sicherung = Spekulation

Eigene Finanzierungsmethoden, erfinderisch im Erwerbsleben, nicht alltägliche Geldquellen aufsuchend.

Alles auf eine Karte setzen, Argwohn, Trotz.

 

Uranus in Zwillinge: Plötzlichkeit + Vielfalt = Sprunghaftigkeit

Rasche Auffassung, Umsicht, überzeugendes Reden, erfinderisches Denken, wissenschaftliche Bestrebungen, originelle Gedanken und

Methoden.

Unruhiges Wesen, Zersplitterung.

 

Uranus im Krebs: Plötzlichkeit + Empfänglichkeit = Intuition

Rascher Wechsel von Einfällen und Ideen, Eingebungen. Ahnungen (Medialität), Sehnsucht in die Ferne, rege Fantasie.

Haltlosigkeit, ständige Unruhe. Wandertrieb, Aufsässigkeit. Lösung von Familie.

 

Uranus im Löwen: Plötzlichkeit + Gestaltung = Entschlossenheit

Unternehmungslust, Kühnheit, rasches Handeln, Freiheitsliebe.

Abenteuerlust. Zügellosigkeit, Unbeherrschtheit, Auseinandersetzungen.

 

Uranus in Jungfrau: Plötzlichkeit + Sorgfalt = Reformtrieb

Erfinderischer Geist, Geschicklichkeit, gute Auffassung, eigene Arbeitsmethoden, Wahl eigenartiger Berufe, Scharfsinn, Interesse für

Technik.

Törichte Bestrebungen, taktlose Offenheit, schwierige Zusammenarbeit.

 

Uranus in Waage: Plötzlichkeit + Harmonie = Inspiration

Künstlerisches Talent, Gestaltungskraft, Einfühlung. Reformen in der Öffentlichkeit durchführen wollen, eigenartige Ansichten über die

Ehe.

Mangel an Anpassung. Unruhestifter, übereilte Bindungen.

 

Uranus im Skorpion: Plötzlichkeit + Selbsterhaltung = Reaktionsfähigkeit

Entschlossenheit, sich jeder Lage gewachsen zeigen, plötzliche Verwirklichung von Ideen. Drang nach Unabhängigkeit.

Rücksichtslosigkeit, andere in Gefahr bringen. Eigensinn. Unduldsamkeit.

 

Uranus in Schütze: Plötzlichkeit + Verinnerlichung = Erfindung

Religiöse oder weltanschauliche Reformbestrebungen, weitgehende Ziele, Unabhängigkeits- und Freiheitsdrang, körperliche und geistige

Beweglichkeit.

Bruch mit der Tradition und Kämpfe dadurch. Fanatismus. Ruhelosigkeit.

 

Uranus im Steinbock: Plötzlichkeit + Konzentration = konzentrierte Energie

Unbeugsamkeit, ungewöhnliche Lebensziele, Unabhängigkeitsdrang.

Voreiligkeit, Fanatismus, blinder Eifer.

 

Uranus im Wassermann: Plötzlichkeit + Wandlung = Umwälzung

Plötzliche Reformen durchführen wollen, Neuorganisation, Erfindungen und Entdeckungen, Sinn für Gemeinschaftsarbeit.

Störenfried, rebellisches Wesen. Übertreibungen, Überanstrengung.

 

Uranus in Fische: Plötzlichkeit + Erwartung = unterbewusste Kräfte

Unterbewusste Fähigkeiten, Intuitionen, Inspiration, Sinn für das Geheimnisvolle, suggestive Beeinflussung. Kosmopolitik,

Friedensbestrebungen.

Geheimnistuerei, Unverstanden-sein, Untergrabung von Verbindungen, erfolglose Schwärmerei.

 

Neptun in den Zeichen

 

Neptun im Widder: Empfänglichkeit + eifriges Wollen = Verwirklichung von Eingebungen

Selbstlosigkeit, soziale Einstellung, allgemeine Menschenliebe, Feinnervigkeit, Reichtum an Empfindungen.

Überempfindlichkeit, Verworrenheit, Ziellosigkeit, Wahnideen.

 

Neptun im Stier: Empfänglichkeit + Sicherung = Stimmungsarbeit

Schöpferische Gestaltung, guter Geschmack, eigenartige Erwerbsquellen.

Haltlosigkeit, Geschmacklosigkeit, Mangel an Ausdauer, Hang zu Genussgiften, Fehlspekulation.

 

Neptun in Zwillinge: Empfänglichkeit + Vielfalt = Eindrucksempfänglichkeit

Einfühlung, Eingebung, mystische Bestrebungen, Liebe zur Natur, reiches Vorstellungsleben.

Geistiger Zwiespalt, verworrene Fantasie, Unklarheit, falsche Vorstellungen von anderen Menschen, Enttäuschungen, schwaches

Gedächtnis.

 

Neptun in Krebs: Empfänglichkeit + Empfänglichkeit = Sensitivität

Feinfühligkeit, Verinnerlichung, tiefes Gemüt, seelisches Verbundensein, Anhänglichkeit.

Schwermut, Haltlosigkeit, «Den Boden unter den Füßen verlieren». Überempfindlichkeit, seelische Enttäuschungen.

Unverstandensein.

 

Neptun im Löwen: Empfänglichkeit + Gestaltung = Planreichtum

Reiches Planen und Wünschen, Begeisterung. Schauspielerei, Liebe zu Schönheit und Kunst, Geselligkeit.

Übertreibungen, Wollen ohne Können, Selbstbeschönigung. Verführung.

 

Neptun in Jungfrau: Empfänglichkeit + Sorgfalt = Planung

Empfänglichkeit für neue Ideen und Pläne. Inspiration, Einbildungskraft.

Krankhafte Empfindlichkeit, Verworrenheit. Selbsttäuschungen. Planlosigkeit.

 

Neptun in Waage: Empfänglichkeit + Harmonie = Aufnahmebereitschaft

Aufgehen in der Gemeinschaft, hohe Ideale, platonische Liebe.

Mangelnder Wirklichkeitssinn, Haltlosigkeit. Enttäuschungen. Verirrungen.

 

Neptun in Skorpion: Empfänglichkeit + Selbsterhaltung = Instinkt

+ Sich von Empfindungen leiten lassen, verfeinerte Sinne, unterbewusste Regungen.

Depressionen. Verirrungen. Selbsttäuschungen. Launenhaftigkeit. Reizbarkeit.

 

Neptun in Schütze: Empfänglichkeit + Verinnerlichung = Ahnungsvermögen

Inspiration, Medialität. Glaube. Idealismus, metaphysische und religiöse Probleme, allgemeine Menschenliebe, Romantik.

Selbsttäuschungen. Scheinheiligkeit. Verträumtheit, Verführbarkeit.

 

Neptun in Steinbock: Empfänglichkeit + Konzentration = Meditation

Hang zu Übersinnlichem und Geistigem. Beschäftigung mit Parapsychologie. Problemen.

Mangel an Konzentration und Wirklichkeitssinn, Unklarheit. Lüge. scheinheilig.

 

Neptun in Wassermann: Empfänglichkeit + Wandlung = Mystik

Beeinflussbarkeit. eigenartige Anziehungskraft. seelische Verbindungen.

Krankhafte Beeinflussbarkeit, Hang zu Genussgiften. Pessimismus.

 

Neptun in Fische: Empfänglichkeit + Erwartung = Meditation

Selbstversenkung, Träumerei und Kunst, Hang zu Mystik.

Nachteilige psychische Beeinflussung, krankhafte Neigungen, Narkosetrieb.

 

Pluto in den Zeichen

 

Pluto im Widder: Machtstreben + eifriges Wollen = Machthunger

Durchsetzungskraft, Herrschaftsanspruch (Imperialismus, Hegemonie).

- Gewalttätigkeit.

 

Pluto im Stier: Machtstreben + Sicherung = Geldherrschaft (Plutokratie)

Erwerbstrieb, Besitzstreben, Abhängigkeit von Geld und Gut.

- Wechsel von Gewinn und Verlust, Habgier, Ausnutzung anderer.

 

Pluto in Zwillinge: Machtstreben + Vielfalt = Massensuggestion

Durchsetzungskraft auf geistigem Gebiet, als Wissenschaftler, Redner, Organisator, Propagandist

- Rücksichtslosigkeit gegenüber der Gesellschaft und allgemeinen Ansichten, Fanatismus.

 

Pluto im Krebs: Machtstreben + Empfänglichkeit = Magie

Erbmasse wirkt schicksalsgestaltend, einsames Suchen und Forschen, Grüblernatur, parapsychologische Vorgänge.

- Schicksalhafte Belastung durch die vorige Generation, scheinbar unverschuldete Schicksale, tragisches Erleben.

 

Pluto im Löwen: Machtstreben + Gestaltung = Gewaltherrschaft

Drang nach Machtentfaltung, außergewöhnliche Leistungen auf Spezialgebieten, starke Triebkräfte.

- Herrschsucht (Massenherrschaft), Rücksichtslosigkeit durch Minderheiten.

 

Pluto in Jungfrau: Machtstreben + Sorgfalt = Forschungstrieb

Sammeleifer, mit einfachen Mitteln viel erreichen, kleine Ursachen führen oft zu großen Wirkungen. «.Wissen ist Macht», Suggestion.

- Hastiges Denken und Handeln, Selbstüberschätzung, wissenschaftliche Hochstapelei.

 

 

Pluto in Waage: Machtstreben + Harmonie = Genialität

Außergewöhnliche Durchsetzungskraft in Familie und Öffentlichkeit, Berühmtheit, Beglückung anderer.

- Durch Einsatz der ganzen Persönlichkeit und mit größter Liebenswürdigkeit werden andere «hinters Licht» geführt und für eigene

Zwecke ausgenutzt.

 

Pluto in Skorpion: Machtstreben + Selbsterhaltung — Fanatismus

Suggestive Kräfte (Magie). Höchstleistungen durch Zähigkeit und Ausdauer.

- Gewaltherrschaft, Miterleben tragischer Geschehnisse.

 

Pluto im Schützen: Machtstreben + Verinnerlichung = Magie

Beeinflussung anderer durch unbewusste oder seelische Kräfte, starker Erkenntnisdrang, Pioniere der Kunst und Wissenschaft,

Kosmopolitiker.

- Auflehnung gegen Recht und Gesetz.

 

Pluto in Steinbock: Machtstreben + Konzentration = Diktatur

Unermüdlicher Kampf um Anerkennung und Macht, Drang zu Selbständigkeit, erfolgreiche Realisierung neuer Ideen, Übernahme

gefährlicher Positionen.

- Gewaltherrschaft, Spiel mit Macht und Leben.

 

Pluto im Wassermann: Machtstreben + Wandlung = Massendiktatur

Starker Gemeinschaftssinn, Gemeinschaftsherrschaft, Reformen zum Wohle der breiten Masse.

- Übertriebene revolutionäre Bestrebungen.

 

Pluto in Fische: Machtstreben + Erwartung = Universalismus

Selbstbeherrschung und Selbstbeschränkung ist die Grundlage für hohe Bestrebungen im Dienste der Allgemeinheit. - Drang zur Weltherrschaft, Machtzersplitterung.

 

 

 

Die Häuser

 

 

1.Haus – Widder – Mars – Kardinal - Feuer

Zentrale Lernaufgabe:Geduld und bewusstes Handeln

Kein Zorn

Persönlichkeit, Selbstbehauptung,physische Erscheinung, physische Konstitution, Aktivität, Maske, Rolle, Image, Aufgang des Ichbewusstseins, Ego,

 

Geburt

Neubeginn

physischer Körper

Kopf

Stammhirn

subjektives Bewusstsein

subjektives Verlangen

sexuelles Verlangen

Bedürfnis nach Freiheit und Unabhängigkeit

Pionier

Tatkraft

Tapferkeit

Ehrlichkeit

Engagement

Direktheit

energisch

nach vorne preschend

ohne Überlegung

Unternehmungslustig,

leidenschaftlich,

instinktiv

ausdauernd,

abenteuerlustig,

unermüdlich

belastbar,

offen

direkt,

zielstrebig

Durchsetzung,

Selbstbehauptung,

spontan

Zielbewusstsein,

Begeisterung,

Mut

führen wollen,

rasche Entschlusskraft.

Aggressiv,

dominant

unreflektiert

unbedacht

streitsüchtig,

egozentrisch,

aufbrausend,

egoistisch,

rücksichtslos,

ungeduldig

Voreiligkeit,

Zank

Affekt

Aggression

Akutes

Hektik

Rastlosigkeit

Hitze

Risiko,

Rivalität,

Angreifen,

Eindringen,

Wille,

Zorn, Wut

Extrem

Ungestüm

späteres bereuen

wenig Sorgfalt.

Angst seine Individualität und Freiheit zu verlieren

 

 

2.Haus- Stier - Venus - Erde – fix

Zentrale Lernaufgabe;lerne Beweglichkeit und wo Dein Platz ist

Keine Gier

Schutz, Sicherheit, Nahrung,Kapital im physischen und geistigem Sinn Geld,Besitz,Talente,Sinne,Lebenserhaltung,

Selbstvertrauen Selbstwert,Sammeln und Sammeln von Werten,eigene Bedürfnisse,eigene sexuelle Bedürfnisse, Selbstbefriedigung, Abgrenzung, Bestand

 

Loyal,

zuverlässig,

Ruhig

Sinnlichkeit

Zärtlichkeit

Bodenständigkeit

Gruppensinn

Friedensliebe

sicherheitsorientiert,

Künstler,

praktisch veranlagt,

beschützend,

positive Grundeinstellung

Beharrlichkeit,

Ausdauer,

Gestaltungskraft,

Humor,

praktisches Interesse,

Genussliebe,

Gewissenhaftigkeit,

Lebenssicherung,

Substanz anhäufend,

umgänglich,

Beschaulichkeit,

Gründlichkeit,

Sinn für Geld,

Kunstinteresse,

Wunschnatur,

reiches Innenleben,

Empfänglich für die Schönheit der Natur und des Lebens allgemein

rechthaberisch,

eifersüchtig,

engstirnig

veränderungs- resistent

Unbeweglichkeit

Hartnäckigkeit

fesselt sich selbst,

kann nicht hingeben,

Spätentwickler,

phlegmatisch,

Unausgeglichenheit und Instabilität.
Sturheit,

Starrköpfig.

Starrsinnig

konservativ,

hedonistisch,

Neid,

Gier

Eifersucht,

Besitz orientiert, Besitzdrang

misstrauisch,

Vorsichtig,

Trägheit,Faulheit

eigene Bedürfnisse und Werte auf andere projizieren

durch den anderen Leben

Frosch im Brunnen/ Tunnelblick

 

 

 

 

 

3. Haus Zwilling Merkur – Yang, Luft, Veränderlich

 

Zentrale Lernaufgabe:lerne Beindruckbarkeit und Synthese

Keine Oberflächlichkeit

Das gesamte Denken - Sich Ausdrücken-Kommunikation und Beziehung mit der Umwelt - Kommunikation durch Sprache und Gebärde-Selbstausdruck - Selbstdarstellung. Ausdrucksform-Intellekt-lernen-Wissenserwerb Verständnis-Raumergreifung des Körpers – Bewegung - Austausch-Nachrichten-kleinere Reisen-Neuigkeiten – Nachbarn – Verwandte - Geschwister

Linke Gehirnhälfte – Hände - Dualität – These - Antithese – Gedanke - zweite Perspektive – lesen – schreiben -

Neugierig,

flexibel,

intelligent, Klugheit

Wendigkeit

Vielseitigkeit

Interessiertheit

wissbegierig,

charmant,

kommunikativ,

beliebt,

fröhlich

Heiterkeit

lebhaft,

Lebensfreude,

Vielseitigkeit,

Anpassung,

Lerneifer,

Aufnahmefähigkeit,

Abwechslung,

Theorie,

körperlich und geistig beweglich,

vielseitig,

Beobachter,

witzig,

kritisch,

lockert Verhärtungen auf,

diplomatisches Geschick.

Ruhelos, rastlos

ja/nein,aber...

konträr

Oberflächlich

Geschwätzigkeit

schwankende Neigungen,

beeinflussbar,

Zwiespältig,

Entschlusslosigkeit,

seinen eigenen Weg nicht findend,

kalter Positivismus,

unordentlich.

Labil,

unruhig,

ruhelos,

Disziplinlosigkeit,

unzuverlässig,

launisch,

Unehrlichkeit

Listigkeit

 

 

 

4. Haus Krebs Mond – Kardinal - Wasser

 

Zentrale Lernaufgabe:lerne Selbständigkeit und Auftreten

Kein Selbstmitleid

Familie – Tradition – Heimat – Vater oder Mutter - Emotionale Vorgänge, gefühlte Identität, Familie, Privatsphäre – Gefühlsleben - Verinnerlichung - seelisches Empfinden – Herkunft – Ahnen - Heim - Wohnort – Unterbewusstsein - Seele – Lebensanfang und Lebensende

 

Gefühlsreichtum, Gefühlstiefe

Anpassungsfähigkeit

Mütterlichkeit

Beziehungsfreudigkeit,

Empfänglichkeit,

Besinnlichkeit,

gütiger Wille,

gefühlsbetont,

einfühlsam,

Verbindlichkeit,

idealistisch,

zärtlich,

stiller Analytiker,

Sammlernatur,

gefühlsmäßiger Austausch,

starke Kontakte zu Mitmenschen.

Schnell gekränkt (empfindsam) und aber auch schnell versöhnt,

Voraussicht,

Fürsorglichkeit. Besonderer Hinweis: Während des Essens sollten keine Probleme besprochen werden, denn das schlägt ihm auf den Magen. Intuitiv,

zäh,

ausdauernd,

entschlossen,

methodisch,

zielorientiert,

planvoll

sparsam

in sich hineinfressen,

sich nur schwer wehren können, Lebensschwankungen,

Zurückhaltung,

bequem,

gegensätzlich,

Macht im Clan,

Stimmungsabhängig,

zu viele Absicherungen,

Familientyrann,

Anpasserei,

nachtragend,

muss mit der Vergangenheit aufräumen. Empfindlich,

sentimental,

Beleidigt-sein

Schmollen

Selbstmitleid,

besitzergreifend,

reizbar,

übersensibel

Unselbstständig

launisch

 

 

 

5. Haus Löwe Sonne - ying – Feuer

 

Zentrale Lernaufgabe:lerne differenzierte und echte Autorität

Kein Stolz

Auftreten - Individueller Selbstausdruck – Persönliche Kreativität – innere Dynamik - individuelle Schöpfungskraft – Spiel- Erotik-Kinder (auch geistig)Konkrete Handlung, Entäußerung der Wünsche, Lebensfreude, Verschwendung – Glück und Glücksspiele - Persönliche (Selbst-) Verwirklichung – Schwangerschaft und Geburt

 

Selbstvertrauen,

Gestaltungswille,

Schöpferkraft,

Ausstrahlung

Besitzstreben,

Gedankenreichtum,

Organisation,

Führungseigenschaft,

Aufstieg,

Geltungsdrang,

Wärme,

Stolz,

Mut,

Ausgeglichenheit,

Großherzigkeit,

Selbständigkeit,

Selbstbewusstheit

Organisationsgabe

Situationsnähe

Risikofreude

Verspieltheit

Selbstverwirklichung.

Mutig,

Offen,

Autorität,

liebenswürdig,

Optimisten,

extrovertiert

würdevoll

Stolz

Überheblichkeit

Angabe

Selbstüberschätzung

Überaktivität führt zu Stress,

Herrenmenschen,

anspruchsvoll,

verschwenderisch,

allein stark und mächtig sein wollen,

Egozentrik, Egodominanz

Prahlerei

isoliert in einsamer Höhle,

sich nicht helfen lassen wollen,

Hass,

andere schlechter machen als sie sind.

Eitelkeit,

eingebildet,

Kontrollieren,

verletzend,

arrogant,

depressiv

 

 

 

6. Haus Jungfrau Merkur – Erde - Veränderlich

 

Zentrale Lernaufgabe:lerne Vertrauen

Keine Skepsis

Arbeit und Dienste – Anpassung im Alltag – Ernährung - Gesundheitszustand – psychische Konstitution - Selbst Verbesserung – Praktische Vorgehensweise – Wirklichkeit des Alltags - Arbeitsplatz – Existenzsicherung - Dienstleistungssektor – geistige und körperliche Gesundheit – Krankheit - Dienst - innere Stimme – Hüter der Erde – Reinigung – Läuterung – seelische Krise

Übergang vom Löwen zur Waage – Seelische Anpassung des Egos und an Umweltbedingungen – an gegebene Umstände,sich der Realität anpassen

Verwerten

Sorgfalt,

Akribie

Pflichtbewusstsein

Differenziertheit

Beobachtungsgabe

Vernunft

Ordnung,

Realitätssinn

Methodik,

analytisch,

Einfachheit,

Reinlich, Reinheit

Zufriedenheit,

Anpassung an die Realität,

Wissen,

leicht lernen,

fleißig.

dienend

heilend

Selbstkritisch

Hohe Anforderungen an Leistung und Vollkommenheit an sich und auch an andere,

eifrig und systematisch,

gute Gabe zur Analyse bei eher wenigen Ganzheitserkentnnissen.

Schnelle Auffassungsgabe,

intelligent,

ehrlich,

aufrichtig,

zuverlässig,

lernbegierig,

ordentlich,

Bescheidenheit

Bedachtsam

Sorgsamkeit

Ernährungsbewusst

Gesundheitsbewusst

sich bucklig machen,

Verkrampfung des Verdauungssystems,

Nörgelei,

Überanalyseiren

Misstrauen

Ängstlichkeit

Zynismus

Verschlagenheit

gute Gelegenheiten verpassen,

Pedanterie,

Pessimismus

Angstsyndrome

Phobie

Depressiv

Selbst Sabotage

verliert sich in Kleinigkeiten,

Überheblichkeit,

Komplexe,

Verbitterung,

Kritiksucht,

Ausreden,Ausflüchte

sich Schuldig fühlen

Perfektionismus

Sado-Masochismus

eingeredete Schuld

Dauer-Unzufriedenheit

Untertänig,

Angst vor Misserfolg,

Überanstrengung.

Belehrung,

Belastung,

Schuldgefühle, Mangelgefühl

Frustration.

Rechthaberisch,

Vermeidung

übertrieben perfektionistisch,

sorgenvoll,

unnahbar,

 

 

 

7. Haus Wage Venus – Yang - Luft – Kardinal

 

Zentrale Lernaufgabe:Lernen zu entscheiden

Keine Unehrlichkeit

Geschäftliche und berufliche Beziehungen - Partnerschaft - Ausgleich der Gegensätze – Friede – Diplomatie - Ausgewogenheit – Harmonie -Balance von Geben und Nehmen - zwischenmenschliche Kontakte - soziale Verpflichtungen – Gleichberechtigung - Austauschbarkeit der Geschlechterrollen

 

Gemeinschaftssinn,

Geselligkeit,

Geltungsdrang,

guter Umgang,

schmiegsam,

abwägend,

ausgleichend, Fair

Strategie,

künstlerisch,

Charme,

gegenwartsbezogen,

seelische Weite,

braucht Anerkennung,

Gerechtigkeitssinn,

zwischen Gegensätzen vermitteln,

brauchen gegenseitige Rücksichtnahme und Sympathie

Friedliebend,

liebenswert,

diplomatisch,

ausgeglichen,

gerecht,

ehrlich,

intelligent,

kultiviert

 

Anpassung,

Eitelkeit,

Mangel an Festigkeit und Entscheidung, Oberflächlichkeit,

zu viele Kompromisse,

manipulative Kontakte,

Unentschlossenheit,

Bequemlichkeit,

Bestechlichkeit,

sich übermäßig anpassen.

Mangelhaftes Selbstbewusstsein,

Selbstmitleid,

verletzlich,

unentschlossen,

unausgeglichen,

Faulheit,

 

 

 

8. Haus Skorpion Pluto/Mars – Wasser - fix

 

Zentrale Lernaufgabe;lerne Abschied nehmen

Keine Rache, Loslassen

Wandlung und Tod – geistige Prinzipien -

Geld der Anderen – Kredite - Schulden, Verträge – Erbschaft - genetischer Code – Tiefe – Intensität – Leidenschaft – Vorstellungen - Wandlung und Neuorientierung, Metamorphose, Stirb und Werde - Okkultismus - Macht und Ohnmacht - Transformation - Idealismus-Wandlungsfähigkeit – Opferbereitschaft -

hoher Anspruch an sich selbst – Intimpartner - Verschmelzung -feste Beziehung - sexueller Akt - Tabus

Aufgeben der Begierde und Verlangen,Tod des Egos

Wille,

Erhaltung,

Durchsetzung,

zäh,

eindringlich,penetrieren

mutig,

hinterfragend

starke Gefühle,

große Spannung bei weichem Gemüt,

hoher Idealismus,

sieht hinter das Vordergründige,

eigene Konzepte,

eigener Lebensweg,

Macht über sich selbst,

überdurchschnittliche Vitalität,

kritische Einstellung,

Bewährung in Krisensituationen,

erstaunliche Ausdauer und Konsequenz.

Leidenschaftlich,

entschlossen,

zuverlässig,

analytisch, kreativ,

Durchhaltevermögen

Selbstüberschätzung,

Extremismus,Sadismus

Fanatismus

Selbstzerstörungstrieb

Verbissenheit

Misstrauisch

übertriebene Leidenschaft, Triebhaft,Sexismus

Streitigkeiten,

selbst verschuldete Schwierigkeiten,

Bosheit,

Unterdrückung,

Ohnmacht,

Zwangsrituale,

Verspannung,

Energie drängt zum Äußersten,

Große Spannung,

Verlustängste,

Neid,

Zweifel,

Ausschweifungen,

konsequent bis fanatisch.

Vorsichtig bis Misstrauisch

rachsüchtig,Heimzahler

eifersüchtig, kontrollierend

gehässig,

nachtragend,

penetrant

rücksichtslos,

feindselig,

depressiv

besitzergreifend,manipulativ

 

 

9. Haus Schütze Jupiter - Feuer - Veränderlich

 

Zentrale Lernaufgabe; Lerne Dich zu stellen(auch dort wo es unangenehm wird)

Keine Arroganz

Weltanschauung – Philosophie – denken in größeren Zusammenhängen - Weltanschauung – Austausch mit fremden Kulturen und Religionen – Expansionsprozess - Horizonterweiterung-Ausland – Guru – Naturgesetze - Intuition – Expansionsprozess des Bewusstseins – Interpretation des Sinn des Lebens – Wahrheitssuche - innere Reisen – Auslandsreisen - Glaubensgrundsätze - größere Einsichten – Gesamtschau - Globales Bewusstsein

 

Beweglichkeit,

Großzügigkeit,

Idealismus,

bedeutende Beziehungen,

Expansion,

geistiges Feuer,

lebensbejahend,

zupackend,

Ideenreichtum,

handlungsbereit,

Gesetzestreue,

freimütig,

Wunsch nach persönlicher und ideeller Freiheit, offen und begeisterungsfähig,

Glaube, Vertrauen Toleranz

konstruktives Denken,

Religion,

Philosophie.

Optimistisch,

sorglos,

Freigeister,

Denker,

intelligent,

wissensdurstig,

vielseitig,

weltoffen,

energisch,

fröhlich,

direkt,

offen

Zwiespältigkeit,

Eigenwille,

Trotz,

Selbstüberschätzung,

missionieren, bekehren

kulturell entfremdet

Falschheit,

Rechthaberei,

aus Schwächen Philosophie machen,

hohes Ross,

scheinheilig,

ehrsüchtig.

Überforderung des Bewegungsapparates,

sich nicht unterordnen können,

im Gespräch penetrant tonangebend. Verschwendungssucht,

unorganisiert,

taktlos,

angeberisch

 

 

10.Haus Steinbock Saturn – Yin -kardinal – Erde

Keine Verallgemeinerung(Man sollte....)

Zentrale Lernaufgabe; Lerne (auch andere)zu verstehen.

 

Öffentlichkeit und Gesellschaft – Beruf – Disziplin und Leistung - Raum und Zeit – Grenzen - Vater/Staat – Patriarchat – Kontraktion und Konzentration – Form/Struktur – Richtlinien – Gesetze – Bräuche - Strafe – Strenge – Enge - Leistungsdruck – Zusammenbruch – Bankrott - Begabungen, soziale Stellung - Lebensaufgabe und Lebensziel- Lebenserfolg

 

Eigenverantwortlich

Verantwotlichkeitsgefühl

Ernsthaft

Fleiß,

Klarheit

Ausdauer

Wirklichkeitssinn,

Beruf steht im Vordergrund,

Anstrengung,

beharrlich,

Arbeitsmensch,

festhalten am Ziel,

ausdauernd,

treu,

pflichtbewusst

Lebensernst, kann aber geistreich sein,

Ordnung,

kennt seine Grenzen.

Produktiv,

verantwortungsvoll,

ehrgeizig,

diszipliniert,

Strategen,

Anführer,

traditionsbewusst,

geduldig

Starrheit,

konservativ

Angst vor gesellschaftlicher Verurteilung

Karrierezwang,

misstrauisch,

hartes Urteil,

rastlos,

Herrschsucht,

Egozentrik,

andere unbedingt überflügeln wollen,

Triumph,

Strenge,

Beziehungen vernachlässigend,

andere gefügig machen.

Mangel an eigener Rechtsordnung,

Gesetze des Lebens nicht anerkennen, Schuldgefühle,

Sadismus, Dogmatismus

Mangel an Verantwortung,

mangelndes Ziel,

Hemmung,

Norm,

Blockade.

Pessimisten,

ängstlich,

gehemmt,

geizig, hart, stur

Ordnungsfanatiker,

stressanfällig,

mangelnde Lebenskraft,

kleinlich

 

 

11.Haus - Wassermann – Uranus – Luft- fix

 

Zentrale Lernaufgabe;lerne (dabei) zu bleiben

Keine Unruhe

Frei gewählte Beziehungen, Freunde – Gleichgesinnte – Partei – Gruppe - Wünsche - Hoffnungen – Protektion – Gruppentätigkeit - persönliche Profilierung, Emanzipation – (wir sind)...

 

gute Beobachtung,

Einfühlung,

wandlungsfähig,

Planreichtum,

hilfsbereit,

Aufstieg auch durch Hilfe anderer, Denktätigkeit, höheres Wissen,

Logik, Intuition,

Kommunikation,

Idealist,

Intuitiv

originell,

geht sprunghaft vor,

persönliche Wege gehend,

rasche Auffassung,

Menschenliebe.

Interesse für das Zeitgeschehen, unkonventionelles Verhalten,

der Routine so weit als möglich aus dem Wege gehend.

individualistisch und freundlich auch zuvorkommend; bei weniger gefühlsmäßigem Engagement wollen keine intensiven Leidenschaften eingegangen werden. Problemorientiert,

visionär,

charismatisch,

einfallsreich,

ideenreich

Erfinder

originell,

Prinzipientreue,

Menschenfreund,

tolerant

Auflehnung,

Rebellisch

Schwärmer,

Utopien,

Weltverbesserer,

nimmt nichts ernst,

Kontakte zu Menschen brüsk ablehnend,

Hektik,

Irritation,

Lärm,

Aufregung,

Stress,

Spannung,

innere Unruhe,

Exzentrik.

Verschlossen,

kühl,

distanziert,

aufsässig,

rebellisch,

Bindungsprobleme,

Taktlosigkeit,

engstirnig,

depressiv

abgehoben

 

 

 

 

12 Haus Fisch Neptun - Wasser - veränderlich

 

Zentrale Lernaufgabe;lerne einsam zu sein

Keine Illusionen

Abgeschiedenheit und Rückzug, Visionen und Träume, Flucht und Abhängigkeiten,Süchte, Selbstlosigkeit und Dienst am Nächstem, Feinde,Komplexe, Hemmungen,Neurosen, Krankheiten,Erlösung und innere Religion (Auflösung aller Grenzen/Transzendenz)

 

Inspiration,

Zurückhaltung,

Aufnahmefähigkeit,

Visionen,

Alternativen, Erkennen von Gesamtzusammenhängen,

Geduld,

empfänglich,

anteilnehmend,

bescheiden,

will nicht streiten,

sozial,

will immer irgendwie heimkehren.

Vorteile in Berufen, die mit Feinstofflichem zu tun haben, auch gut für Schauspielerei, Probleme anderer lösen zu helfen.
Sensibilität,

hilfsbereit,

empfindsam,

verständnisvoll,

großzügig,

verlässlich,

fröhlich,

Geselligkeit,

idealistisch,

kreativ

Stimmungswechsel,

Nachlässigkeit,

bequem,

verschlossen,

innere Hemmungen,

Schwierigkeiten durch destruktive Einstellung, passiv,

zaghaft,

träumerisch,

unterwürfig,

Selbstaufgabe,

Sehnsüchte,

Todeswunsch,

nachlässig,

Leichtsinn,

Heimlichkeiten,

verführbar,

hörig,

unselbständig,

Angst,

eigene Fixierung,

Schwierigkeiten mit beiden Füssen auf dem Boden zu stehen,

schwacher Tonus.

Naiv,

mangelnde Entscheidungskraft,

Disziplinlosigkeit,

launisch,

passiv,

Lethargie,

Selbstmitleid

Suchtprobleme

 

 

 

 

Die 8 Phasen

Grundsätzlich gilt:

Zur Bestimmung der Phase oder des Aspektes, in dem sich zwei Planeten zueinander

befinden, ist der langsamere Planet immer die Basis.

Ausnahme hier ist die Sonne, da sie das Zentrum unseres Sonnensystems ist und von

daher immer als Basis gilt.

Die Mondknoten sind immer die Basis. Ausnahme ist die Sonne und Pluto, manchmal

auch Neptun. Es gilt zu beachten, dass die Mondknotenachse im Uhrzeigersinn läuft!

 

0°– 45° Neue Phase – Yang

Die Neue Phase kennzeichnet einen brandneuen evolutionären Zyklus, der gerade

beginnt und im ständigen Prozess des Werdens ist. Das beinhaltet, dass vorher etwas

existierte, denn sonst kann es kein »Neu« geben. Das Vorhergehende oder das Vorangegangene

fand in der Balsamischen Phase statt, in welcher sich die Kulmination eines

gesamten evolutionären Zyklus vollzog.

Die Neue Phase arbeitet instinktiv und ist von ihrer Energie Yang, d.h. Energie geht vom

Zentrum nach außen.

Freiheit und Unabhängigkeit sind in der Neuen Phase absolut notwendig, um jede

erdenkliche Erfahrung machen zu können, die hilft das, was »Neu« ist herauszufinden. Es

geht hier um Entfaltung und Entdeckung, also um unfokussierte, undefinierte Aktion.

Die Polarität der Neuen Phase ist die Volle Phase. Da alles im Universum sich durch das

Gesetz der Polarität entwickelt, kann in der Neuen Phase die Anziehung zur Vollen Phase

sehr groß sein. In der Neuen Phase ist alles noch formlos. Die Verlockung durch Vergleichen

mit den Inhalten der Vollen Phase ist groß, denn dort sind die Dinge extrem geformt,

durchdacht und strukturiert. Verfällt man der Anziehung der Vollen Phase, obwohl die

Aufgabe besteht sich der Dynamik der Neuen Phase zu widmen, hat das zur Folge, dass

man etwas anstrebt, was man noch nicht ist. In der Neuen Phase weiß man noch gar nicht

wer oder was man ist.

Aus Sicht der Neuen Phase geht es nicht darum die Absichten der Vollen Phase zu lernen.

Hier ist entscheidend sich trotz der Unsicherheit, die das absolut Neue mit sich bringt, auf

diesen Prozess einzulassen. Offenheit, Freiheit und Unabhängigkeit ermöglichen es jede

Erfahrung machen zu können die notwendig ist, um herauszufinden was das Neue eigentlich

ist.

Konjunktion – Stress

In der Neuen Phase bedeutet eine Konjunktion, dass der brandneue Impuls auf eine

instinktive Art und Weise operiert so, wie das Tierkreiszeichen Widder. Jeder der beiden

Planeten arbeiten instinktiv und subjektiv ohne jedes Vorkonzept oder Vorgedanken.

Beispiel: Jupiter und Merkur befinden sich in einer Neuen Konjunktion.

Das Vermitteln (Merkur) eines metaphysischen Systems (Jupiter) geschieht hier absolut

spontan. Es gibt keinen Plan. Das, was die Person spricht erscheint ihr einfach. Es gibt

keine Vorgedanken im Gehirn, sondern es entwickelt sich während sie formuliert, oftmals

zum eigenen Erstaunen.

 

30° Halbsextil – Bremsaspekt

Das Halbsextil ist ein Bremsaspekt, da ab dem 30°-Aspekt die Notwendigkeit auftaucht

die puren, unfokussierten Aktionen zu bremsen, um nun langsam unnötige Erfahrungen

und Aktionen zu eliminieren. Dieser Aspekt hat schon eine Vorgeschichte nämlich die

von 0° bis 30°, woraus folgt, dass es hier um ein erstes »in Form bringen« geht. Psychologisch

betrachtet ist dieser Aspekt für die Seele sehr irritierend, da bisher absolute Freiheit

bestand. Das Halbsextil ist energetisch etwa so, wie wenn man auf ein wildes Pferd einen

Sattel legt, um es auf den Reiter vorzubereiten.

In diesem Aspekt geht es darum erste Formen zu finden, die aus dem vorhergehenden

absolut freien Handeln resultieren.

Im Beispiel Jupiter Halbsextil Merkur würde das beinhalten, dass ein Glaubenssystem

(Jupiter) entsteht, welches dann zur Basis wird, der alle neu hinzukommenden Informationen

(Merkur) zugeordnet werden können.

Auch wenn das Halbsextil noch in der Neuen Phase liegt, besteht hier die Möglichkeit sich

zunehmend an Konzepten zu orientieren. Trotzdem bedeutet jedes Konzept eine enorme

Anstrengung, weil es einschränkt. Zumal durch die Qualität der Neuen Phase, in der das

Halbsextil liegt, ständig neue Gedanken auftauchen. Die Gedanken kreisen innerhalb des

Konzepts, hadern aber auch mit dem Konzept an sich.

 

45°– 90° Zunehmende- oder Aufsteigende Phase – Yin

Die Aufsteigende Phase ist eine Yin-Phase, d.h. die Energie fließt zurück ins Zentrum. In

der Neuen Phase zwischen 0°- 45° gab es alle Arten von neuer Entwicklung, neuen Formen,

unreglementierter Freiheit und jetzt in der Zunehmenden Phase ist es notwendig zu

verinnerlichen und zu verfestigen. Es beginnt der Prozess die neu gefundenen Formen in

die aktuelle Lebensrealität zu etablieren bzw. einzupfl anzen.

45° Halbquadrat

Das Halbquadrat ist ein sehr dynamischer Aspekt, weil dieser Aspekt den Übergang von

der Neuen Phase zur Zunehmenden Phase darstellt. Der Übergang von einer Phase in die

nächste – bezeichnet Jeff Green als Evolutionäres Tor. Es gibt also zwei mögliche Halbquadrate.

Das Halbquadrat noch in der Neuen Phase oder schon in der Zunehmenden

Phase.

Das Halbquadrat noch in der Neuen Phase bedeutet unglaublichen Stress im Bewusstsein.

Einerseits will man die bisherige Unabhängigkeit und Freiheit behalten, was bedeutet,

dass sich die Person entsprechend der Neuen Phase verhält; andererseits führt genau

dieses Verhalten zu Zyklen in denen sich die Person zurücknimmt, sich isoliert, weil sie

spürt, dass es jetzt an der Zeit ist zu verinnerlichen.

Das Halbquadrat in der Aufsteigenden Phase beinhaltet einen absoluten Rückzug vom

sozialen Leben, um durch einen Verinnerlichungsprozess das »Neue« zu konkretisieren. Es

bildet sich eine eigene Identität, das Ego beginnt nun sich mit dem Neuen zu identifizieren.

Im Beispiel Jupiter, Merkur würde das heißen: »Ah, das sind meine Ideen (Merkur) und Einstellungen

(Jupiter)«. Die Verbindung zur eigenen Identität ermöglicht Dinge zu besitzen,

als die eigenen zu erkennen.

In der Neuen Phase besitzen wir nicht!

 

51.25° Septil – Schicksal

Das Septil wird oftmals als Schicksalsaspekt bezeichnet, d.h. mit dem Schicksal in Verbindung

gebracht. Das begründet sich in der Aufgabe des Septils, sich wieder am Ursprung

zu orientieren. Das bedeutet, sich entsprechend des ursprünglichen Impuls, wieder auf

den eigentlichen Sinn zu konzentrieren. Der ursprüngliche Impuls liegt in der Neuen

Konjunktion, welcher in der Zunehmenden Phase in eine Form gebracht werden will, mit

anderen Worten, etabliert werden will. Die Seele kreiert beim Septilaspekt via Schicksal

Schlüsselereignisse oder Schlüsselpersonen, damit wir mit unserem ursprünglichen

Impuls, unseren ursprünglichen Aufgaben in Einklang bleiben. Da wir beim Septil zwar im

Begriff sind, aber noch am Anfang stehen das neue evolutionäre »Irgendetwas« zu konkretisieren,

ist die Verunsicherung sehr stark. Deshalb ist die Verlockung der Polarität, der

Absteigenden Phase Dinge zu entleihen groß. Die Absteigende Phase stellt die Realität

der Mehrheit einer Gesellschaft dar, also die gesellschaftlich anerkannten Grundsätze und

Erkenntnisse.

Das, was entliehen wird kann z.B. intellektuelles oder philosophisches Gedankengut des

sozialen Systems sein. In der Absteigenden Phase sind alle Inhalte gesellschaftlich total

strukturiert bzw. auf einen Konsens gebracht.

Beispiel: Jupiter Septil Merkur

Im Falle eines Anwalts, könnte hier die Aufgabe bestehen eine einzigartige, ursprüngliche

Verteidigung für seinen Klienten zu erfinden. Verfällt er der Polarität der Absteigenden

Phase entleiht er sich von anderen Anwälten deren Formulierungen und Sprache oder orientiert

sich an Präzidenzfällen. Wenn er sich zu sehr am juristischen Allgemeingut orientiert,

verliert er die eigene Einzigartigkeit und Individualität, die es in seinem Fall gilt auf

kreative und subjektive Weise zur Anwendung zu bringen.

Das Septil wird in diesem Fall dafür sorgen, dass durch schicksalshafte Ereignisse oder

Personen dieser Anwalt wieder auf seine ursprünglichen Aufgaben zurückgeworfen wird,

sobald er zu sehr von ihnen abschweift.

60° Sextil – Trägheitsaspekt

Das Sextil in dieser Phase ist insofern problematisch, weil es dazu tendiert träge oder

faul zu sein. Man ist hier versucht Leistung durch ein Minimum an Aufwand zu erzielen.

Deswegen besteht beim Sextil auch wieder die Tendenz sich Dinge aus der Absteigenden

Phase zu entleihen, wobei hier hinzukommt, dass das »Ausgeliehene« als das Eigene

bezeichnet wird.

Das Sextil trägt keinen Stress in sich. Die Lösung liegt hier die Anstrengung auf sich zu

nehmen Erfahrungen und Werte zu etablieren. Die Bemühung ist wichtiger als der

Erfolg! Wenn es gelingt sich selbst zu bemühen und sich auf sich selbst zurückzuorientieren,

dann ist es beim Sextil verhältnismäßig einfach, Neues zu etablieren, selbst wenn

das noch nicht komplett entwickelt sind.

72° Quintil – Kreative Transformation

Das Quintil besitzt die Fähigkeit den ursprünglichen Impuls kreativ zu transformieren,

zu verändern und zugleich unglaublich individuell zu gestalten. Existierende Systeme

(Absteigende Phase) werden entsprechend der individuellen Aufgabe zu etwas vollkommen

Subjektiven verwandelt.

Um diese Transformation zum eigenen, vollkommen Subjektiven, zu verwirklichen, ist

Rückzug von der Gesellschaft notwendig. Dieser Rückzug bis hin zur Isolation bietet den

Raum dafür, dass sich die Kreativität entfalten kann.

 

90°–135° 1. Viertel Phase – Yang

90° Quadrat – Stessaspekt

Das 90° Quadrat ist wieder ein Übergangstor von der Aufsteigenden Phase zur 1. Viertel

Phase. Auch hier muss unterschieden werden, ob das Quadrat sich noch in der Aufsteigenden

Phase oder schon in der 1. Viertel Phase befi ndet.

Das Quadrat in der Aufsteigenden Phase bedeutet, dass der ursprüngliche Impuls der

Neuen Konjunktion sich nun schon durch das Halbsextil, Halbquadrat, Septil, Sextil und

Quintil entwickelte, und jetzt einen gewissen Grad an individueller Gestaltung erfahren

hat.

Die Absicht dieses Quadrates ist es, damit zu beginnen diese individuell erworbenen

Fähigkeiten nun in die äußere Realität zu bringen.

Dieser Zustand gleicht dem Töpfer, der (während der Aufsteigenden Phase), alles getan

hat vom Entwurf des Gefäßes über das Brennen, Lackieren, Signieren, und jetzt kommt die

große Verwirrung, weil er möchte sein Gefäß nicht weggeben. Diese Gefühl ist vergleichbar

mit einem Pferd, das losrennen möchte, aber ein Reiter sitzt darauf und bremst und

kontrolliert es.

Aus dieser Situation entsteht beim Quadrat in der Aufsteigenden Phase ein zyklisches

Losgallopieren, was sich abwechselt mit dem Verlangen nach Rückzug. Der Rückzug

begründet sich in der enormen Angst vor Misserfolg und Fehlern. Zugleich existiert

andersherum die Angst (Polarität zur Absteigenden Phase) vor Erfolg, weil Erfolg die

Gefahr in sich birgt von der Gesellschaft absorbiert zu werden. Die Befürchtung ist hier die

eigene Indentität/Individualität zu verlieren.

Wenn sich dieser Konflikt in die 1. Viertel Phase bewegt, dann ist das Schlüsselwort

»Krise im Handeln«. Diese Krise im Handeln entsteht dadurch, dass das Individuum,

nachdem es nun schon soviel entwickelt hat sich an diesem Punkt die Frage stellt, »und

was mache ich nun damit?«

Welchen Weg wähle ich um mich auszudrücken, wo ich doch alles in mir trage? Bei diesem

Aspekt tun sich viele Möglichkeiten auf den individuellen Sinn nach außen zu tragen,

bloß welche ist die Beste?

Solange diese Fragen nicht geklärt sind dauert die Krise an!

Das Quadrat bedeutet kreativer Stress. Bis die Lösung zur kreativen Umsetzung

gefunden ist, wirkt dieser Stress entsprechend der Archetypen die miteinander verbunden

sind.

102°51’ Biseptil – Schicksalsaspekt

Der Schicksalsaspekt des Biseptils hält das Individuum in Einklang mit seiner ursprünglichen

Absicht. Dies geschieht, wenn wir von unserem Grundthema abschweifen. Die Seele

kreiert dann Umstände in Form von Personen oder Ereignissen, die uns wieder in Einklang

mit dem ursprünglichen Impuls bringen.

Dies ist notwendig, damit unser Ausdruck in der äußeren Realität das wird, was aus Sicht

der evolutionären Aufgabe werden soll.

 

120° Trigon

Das Trigon in der 1. Viertel Phase ist ein unglaublich kraftvoller, positiver und integrierender

Aspekt. Die Person ist jetzt in der Lage sich auf geradezu glanzvolle Art und

Weise zu realisieren und sich entsprechend des ursprünglichen Impulses auszudrücken. Es

ist der individualistischste Aspekt in der schönsten Art und Weise. Viele Menschen werden

angezogen aufgrund seiner Schwingung. Dieser Aspekt ist eine Vorvorbereitung für

den Rest des gesamten Zyklus. Die Person wird sich im Weiteren der sozialen Interaktion

öffnen, und sich der Aufgabe stellen zu teilen und zu geben. Das Trigon beginnt mit

diesem Prozess.

 

135°–180° Gibbous Phase – Yin

135° Eineinhalbquadrat – Stress durch Blockaden

Das Eineinhalbquadrat ist wieder ein Evolutionäres Tor, welches mit extremen Stress und

Spannungen behaftet ist.

Das Eineinhalbquadrat wird sehr demütigend erlebt. Das äußert sich durch eine starke

Blockade, die durch die Umgebung ausgeübt wird und das Individuum matt setzt. Die

Absicht, die hinter dieser Blockade liegt, ist zu dominanten oder zu eigensinnigen Ausdruck

zu minimieren oder zu eliminieren.

Aufgrund der zumeist äußeren Blockaden beginnt das Individuum zu analysieren warum

passiert, was passiert. Daraus erwächst Selbsterkenntnis. Dies geschieht in Vorbereitung

auf die soziale Welt (Du-Welt).

Die Blockaden, die oft auch als sehr demütigend empfunden werden, verursachen beim

Individuum Zweifel. Die Person fühlt sich nun nicht mehr so sicher. Plötzlich kommt der

Gedanke auf, dass man doch noch nicht ganz fertig ist. Die Zweifel äußern sich in Gedanken,

wie: »Vielleicht gibt es noch etwas anderes was ich werden soll, oder lernen muss«. Es

entsteht eine Leere, es fehlt etwas. Wir werden notwendigerweise demütig, und erschaffen

dadurch die Vorraussetzung für den Eintritt in die soziale Welt. Dieser Prozess hat

Jungfrauqualität, findet in der Gibbous Phase statt, und wird mit dem Eineinhalbquadrat

eingeläutet. Die notwendigen Krisen und Selbstkritik und -analyse ermöglichen es die

Du-Welt als sozial gleichberechtigt zu betreten, weder übergeordnet und noch untergeordnet

zu sein.

Allgemein erfährt die Seele in der Gibbous Phase Demut, welche als Blockade erlebt

wird, die von Außen oder Innen kommen kann. Man fühlt sich sehr klein. Die Polarität

der Gibbous Phase ist die Balsamische Phase. Die Inhalte der Balsamischen Phase sind:

Gott, das Universelle, Quellen der Kraft, die größer sind als das individuelle Ego für

sich selbst genommen. In der Balsamischen Phase geht es um die Vervollständigung

eines gesamten Zyklus. In der Gibbous Phase entsteht deswegen eine Wachheit und

Aufmerksamkeit gegenüber dem, was noch nicht perfekt ist. Die Seele kann sich auf eine

irreführende Art und Weise in Hinblick auf den ursprünglichen Sinn und Zweck noch nicht

fertig fühlen. Das führt zu Entschuldigungen, die scheinbar rational sind, warum die Person

nicht das macht, was sie tun sollte.

Befi ndet man sich in dieser Dynamik ist die Anziehung groß sich mit Menschen zu vergleichen,

die perfekter, besser und »fertiger« erscheinen. Das verstärkt das Gefühl nicht

wertvoll zu sein. Der gesamte »Gibbousprozess« ist eine Vorbereitung auf die Volle- und

die Absteigende Phase, wo es darum geht die im ursprünglichen Impuls aufgezeigten

Aufgaben in die Gesellschaft einzubringen (Absteigende Phase) und Gleichheit zu lernen

(Volle Phase).

 

In der Vollen- und Absteigenden Phase haben wir die Aufgabe zu lernen, wie man sich

einbringen kann ohne Widerstand und Ablehnung durch die Außenwelt zu erfahren.

Die Hyperaufmerksamkeit auf die andere Menschen hat ihren Höhepunkt beim Quinkunx.

Zunächst folgt das Biquintil:

 

144° Biquintil – Kreative Transformation

Das Biquntil hat nun die Aufgabe Kritik von anderen Menschen mit Größe, konstruktiv

aufzunehmen und dadurch zu lernen. Wenn beim Eineinhalbquadrat die Kritik anderer

Menschen eine Blockade auslöste, andere Menschen als Widerstand empfunden wurden,

geht es jetzt darum durch den konstruktiven Umgang mit Kritik zu wachsen.

Wenn dies geschieht ist es möglich sich einerseits in Einklang mit der ursprünglichen Aufgabe

zu bringen, und andererseits sich in das soziale Leben einzubringen, also der Gesellschaft

zu dienen. Die kreative Transformation des ursprünglichen Impulses besteht darin,

sich darauf einzulassen, was gebraucht wird. Ein Problem ist, dass wir meistens nicht

mit der Kritik anderer Menschen umgehen können. Wir fühlen uns in aller Regel verletzt,

gekränkt und abgelehnt.

 

150° Quinkunx – Krise

Bevor das Biquintil nicht positiv beantwortet wurde, wird der Quinkunxaspekt nicht

erreicht. Beim Quinkunx findet jetzt, als Folge des Biquintils, die Kritik innerlich statt,

denn zuvor, beim Biquintil, kam die Kritik mit der Aufforderung kreativ umgesetzt zu werden,

von Außen. Wenn wir gelernt haben positiv mit Kritik umzugehen, kann jetzt beim

Quinkunx eine intensive, tiefe, innere Kritik stattfinden. Diese Auseinandersetzung führt

zu einer inneren Analyse und zur Selbstverbesserung.

In diesem Prozess sind wir bemüht mehr und mehr »rein« und »perfekt« zu werden. Wir

streben an zu einem Vehikel zu werden, welches dem ursprünglichen Impuls selbst dient.

Im Quinkunx liegt oftmals auch eine innere Entschuldigungsdynamik im Sinne noch

nicht fertig zu sein, nicht gut genug zu sein, erst noch mehr lernen zu müssen bevor man

etwas tun kann und, und, und.

Die Lösung liegt hier im »Tun um des Tun willens«, um durch das Tun herauszufinden,

worum es geht. Jeff spricht in diesem Zusammenhang von einer Arbeitsfunktion des

Quinkunx.

 

180°–225° Volle Phase – Yang

In der Vollen Phase ist es eine der wichtigsten Aufgaben zuhören zu lernen. Die Seele kreiert

in der Vollen Phase Schlüsselmenschen mit Schlüsselbotschaften, die uns helfen die

subjektiven Anliegen im sozialen Leben zu integrieren.

 

180° Opposition

Die Opposition, wieder ein Evolutionäres Tor, stellt den Übergang von der Gibbous- in die

Volle Phase dar. Auch hier, wie an jedem Evolutionären Tor, ist es extrem wichtig zu

unterscheiden in welcher Phase der betreffende Aspekt liegt. Handelt es sich um eine

Gibbous Opposition oder ist sie schon »Voll«.

Die Gibbous Opposition ist eine innere Opposition, in der sich einerseits der ursprüngliche,

willensstarke, egozentrische Impuls der Neuen Konjunktion befindet, und andererseits

handelt es sich um die Notwendigkeit das Ego gleichberechtigt in das soziale

Leben zu integrieren. Das bedeutet, dass die Person hier anderen Menschen zuhören

muss, um herauszufinden was sie brauchen, um sich dann dementsprechend einbringen

zu können.

 

Der Unterschied zwischen einer Gibbous Opposition und einer Vollen Opposition

besteht darin, dass in der Gibbous Opposition der Schwerpunkt auf der inneren Analyse

liegt, die zur Demut des Egos führt. In der Vollen Opposition geht die Person mit ihrer

Energie nach außen.

Wir ziehen in der Gibbous Opposition sehr starke Menschen und Stimmen an, die dazu

tendieren uns zu überschreien. In der Vollen Opposition ist es umgekehrt, hier versuchen

wir die anderen Menschen zu überschreien oder zu überrollen.

Es entsteht in der Gibbous Opposition ein hin und her zwischen einem Zyklus, in dem

die Person auf löwische Art und Weise versucht ihre Angelegenheiten durchzusetzen. Da

diese Art eine Opposition in der Umgebung bewirkt, entsteht ein anderer Zyklus in dem

sich die Person »gibbousmäßig« klein fühlt und zurückzieht. Diese beiden Dynamiken

wechseln sich ab. Die Person fühlt sich vom Willen der Anderen überwältigt, zieht sich

zurück, um dann später wieder zu versuchen sich auf extreme und löwische Weise zu

integrieren. Je mehr wir uns der Vollen Phase annähern, desto mehr erinnern wir uns an

unsere subjektive Entwicklung durch die Polarität zur Neuen Phase. Es gibt dann in der

Vollen Phase ein Zusammenspiel zwischen Gibbous- und 1. Viertel Phase Inhalten. Das

bedeutet, dass Minderwertigkeitsgefühl (Gibbous) und Überlegenheit (1. Viertel) in der

Vollen Phase zu Extremen führt.

Solange kein Gleichgewicht zwischen den Extremen, überschreien und überschrieen werden,

besteht, geht es hin und her. Teil der 1. Viertel Löwe Verlangen sind einfach auch

Anerkennung. In der Vollen Opposition gibt es keinen Applaus sondern Widerstand!

Das Gleichgewicht zwischen Neuer Konjunktion und den Bedingungen der Vollen Phase

zu finden ist die große Schwierigkeit in der Vollen Opposition. Das subjektive Verlangen

nach Unabhängigkeit und Freiheit steht hier im absoluten Spannungsfeld zu dem

Verlangen nach sozialer Integration. Solange hier nicht der eigene innere Rhythmus

honoriert wird, der anzeigt, wann es gut ist nach außen zu gehen und wann es notwendigerweise

sinnvoll ist sich zurückzuziehen, wird die Person beide Pole im Extrem leben. Erst,

wenn sie in der Lage ist sich mit ihrem inneren Rhythmus in Harmonie zu bringen, erlangt

sie ein bewegliches Gleichgewicht (ihren inneren Rhythmus). Beide Seiten zu übertreiben

hat einen großen Reiz. Im Extrem entstehen daraus jedoch schizophrene Züge.

Wenn wir lernen, dass uns die Umwelt spiegelt, kann es leichter werden die extremen

Pole der Opposition zu harmonisieren.

 

210° Quinkunx – Krise

Wenn es sich beim Gibbous Quinkunx mehr oder weniger um den Jungfrauarchetypen

handelte, ist der Quinkunx der Vollen Phase skorpionisch geprägt. D.h. hier ist sehr viel

Kraft, die sich im sozialen Leben ausagieren möchte.

Die Person ist voll von sich selber und hat einen Sinn für ihre innere Kraft. Die Person hat

das Gefühl eine spezielle, besondere Bestimmung zu haben, etwas besonderes erreichen

zu wollen.

Der Quinkunx in der Vollen Phase bringt jedoch in hohem Ausmaß soziale Verfolgung

und Kritik mit sich. Der Willen der anderen wird gegenüber dem eigenen als viel stärker

wahrgenommen. Diese Übermacht der Umgebung, in Form von Blockaden und Widerstand

gegenüber dem Individuum, verursacht die berühmten Krisen des Quinkunx.

Aus skorpionischer Sicht stellt sich dann die Frage: »Warum passiert mir das?« Die Lösung

bei diesem Quinkunxaspekt liegt darin, den eigenen Willen mit dem sozialen Willen der

Gesellschaft zu harmonisieren.

Bis das geschieht besteht die Blockade!

 

216° Biquintil

Kreative Transformation ist die ursprüngliche Bedeutung eines Quintils. Bei diesem Biquintil

handelt es sich um das bewusste oder unbewusste Wissen um die eigene, einzigartige

ganz besondere Aufgabe, die es im Rahmen des sozialen Kontext zu erfüllen gilt.

 

225°–270° Abnehmende Phase – Yin

Das Eineinhalbquadrat in der Abnehmenden Phase ist ein weiteres Evolutionäres Tor.

Dieser Übergang zur Abnehmenden Phase führt zum Konsens einer Gesellschaft. Gemeint

sind hier die existierenden Regeln, Normen, Bräuche, Gewohnheiten, Sitten, Tabus usw.,

auf die sich eine Gesellschaft mehrheitlich geeinigt hat und die sie auch nach außen präsentiert.

 

225° Eineinhalbquadrat – Stress, Blockaden

Das Eineinhalbquadrat steht also für den Willen der Gesellschaft.

In diesem Zusammenhang sind also nicht nur die Personen des direkten sozialen Umfeldes

betroffen wie in der Vollen Phase, sondern gemeint ist hier der Willen der gesamten

Gesellschaft.

Zum Beispiel verlangt eine Gesellschaft für nahezu jeden Beruf ein entsprechendes Zertifi

kat. In diesem Sinn gibt sie vor, was eine Person zu tun hat, wenn sie diesen oder jenen

Beruf ausüben will. Der Mensch der Psychologe werden möchte, muss eben ein entsprechendes

Studium absolvieren. Erst dann erhält er von der Gesellschaft die Erlaubnis

als Psychologe beruflich tätig zu sein. Das Eineinhalbquadrat, wie überhaupt auch die

Abnehmende Phase verlangen also nach Konformität. Genau das löst in vielen Seelen

einen unglaublichen Widerstand aus. Besonders die Seelen, die sich im individualisierten

Bewusstseinsstadium befinden, werden mit der beim Eineinhalbquadrat von ihnen

verlangten Konformität ihre Probleme haben. Im individualisierten Stadium ist Rebellion

gegen den Konsens eine der wichtigsten Arten sich zu entwickeln. Hier liegt ein gewaltiger

Konflikt zwischen dem subjektiven, persönlichen Willen gegenüber dem sozialen

Willen. Insofern befindet sich bei diesem Aspekt eine Ähnlichkeit zum Quinkunx in der

Vollen Phase, da es bei beiden Konstellationen um Anpassung geht.

Für diejenigen im individualisierten Stadium ist es notwendig, nachdem sie sich an die

Bedingungen der Gesellschaft angepasst haben, sich wieder auf ihren individuellen

Ansatz zu besinnen. Es besteht die Aufgabe alles, was sie gelernt haben wieder »zurückzuinterpretieren

«. Hier werden die gesellschaftlichen Erfordernisse nur als Mittel zum

Zweck angesehen, um dann mit den erfüllten Voraussetzungen den ganz individuellen

eigenen Weg zu gehen. Das bedeutet sich zunächst auf die Bedingungen der Gesellschaft

einzulassen und sich zu integrieren.

Wenn wir uns auf diese Art und Weise anpassen, dann bewegen wir uns in die Absteigende

Phase. Hier fühlt sich die Person in gesellschaftlicher Hinsicht kraftvoll. Sie hat nun

gelernt den eigenen Willen mit dem der Gesellschaft zu harmonisieren. Der 225° Aspekt

entwickelt sich zu Kraft und Stärke hin und bedeutet zugleich Integration.

 

240° Trigon

Dieses Trigon ist wegen seiner Position in der Absteigenden Phase besonders kraftvoll

und dynamisch. Das Individuum ist sozial stark geworden und hat ein Verständnis davon,

wie die Gesellschaft funktioniert. Man beginnt zu Geben was zu Integration und Fülle

führt.

 

Besonders im individualisierten Stadium existiert hier jedoch eine Angst nun durch die

Verwirklichung in der Gesellschaft, von der Gesellschaft absorbiert zu werden. Das würde

bedeuten an eigener Individualität zu verlieren. Dieses ist eine große Furcht, denn schaut

man in die Polarität, also in die Aufsteigende Phase, dann wird klar wie hart erarbeitet

die eigene Individualität ist.

Die Polarität zur Aufsteigenden Phase kann auch bewirken, dass das Individuum entsprechend

der Archetypen der Aufsteigenden Phase sich zurückzieht oder sich in die soziale

Isolation begibt.

Für die individualisierte Person liegt die Gefahr bei diesem Trigon im Verlust der

Individualität. Wenn die individualistische Person diese Angst versteht, kann sie der

Gesellschaft als Beispiel dienen und vorangehen, wie z.B. Albert Einstein der seine individuelle

Philosophie und Vision behielt und somit seine Physik in die Physik des Konsens

einbrachte.

Für Menschen im Konsensstadium erscheint das 240° Trigon wie Zauberei, da nahezu

alle Türen offen stehen.

Allgemein gesehen ist die Absteigende Phase eine Phase in der wir, was immer auch

unsere Aufgabe ist, diese in die Gesellschaft integrieren.

Beim Trigon fällt die soziale Integration des ursprünglichen, vollkommen individuellen

Impuls ziemlich leicht. Im Unterschied zum 120° Trigon soll beim 240° Trigon der

ursprüngliche, individuelle Sinn (Neue Konjunktion) der Gesellschaft gegeben werden,

anstatt auf egozentrische, narzistischer Art gelebt zu werden.

 

 

257° Biseptil – Schicksal

Das Biseptil steht in der Abnehmenden Phase für eine Initialzündung im Bewusstsein,

die den Eintritt in die Letzte Viertel Phase vorbereitet. Das Biseptil an dieser Stelle trägt

einen Neuanfang in sich, der zur Veränderung führt. Die Veränderung oder Verwandlung

besteht in der Einstellung zur gesellschaftlichen Rolle. Das Individuum ist an diesem

Punkt der Entwicklung, gesellschaftlich betrachtet, erfolgreich. Man stellt etwas dar.

Nun kreiert die Seele Schlüsselmenschen oder Schlüsselsituationen/-umstände, die zu der

Frage dem höheren Sinn im Leben veranlassen. Der Funke für die Veränderung entzündet

sich durch Schicksal.

Dieser Neuanfang, der durch das Schicksalspersonen, -situatuionen eingeleitet wurde

kann sich auch in Form von inneren Gedanken manifestieren. Auf jeden Fall gelangen wir

zu der Feststellung, dass es noch mehr geben muss und dass es Wege gibt, welche nichts

mit dem sozialen Leben in der Gesellschaft zu tun haben. Das Biseptil ist ein individualisierender

Aspekt und deshalb legt dieser Aspekt auch den Samen für soziale Entfremdung.

D.h. es beginnt ein neuerlicher Rückzug von der Gesellschaft.

Im religiösen Zusammenhang könnte das bedeuten:

Entsprechend der Absteigenden Phase (Konsens der Gesellschaft) setzt die westliche

Gesellschaft das Christentum/Judentum mit dem Begriff Religion gleich. Das Biseptil

kreiert in diesem Beispiel ein philosophisches Fragezeichen im Bewusstsein. Es taucht die

Frage nach anderen Religionen auf oder man sucht generell nach mehr.

 

270°–315° Letzte Viertel Phase

In der Letzten Viertel Phase kommt alles zum Zusammenbruch. Wichtig ist gerade in

dieser Situation mit allen Möglichkeiten und Erfahrungen zu experimentieren, um durch

das Experiment neue Wege zu finden. Auch gibt es in dieser Phase viele Dinge, die abgeschlossen

werden müssen.

 

270° Quadrat

In diesem Übergang von der Absteigenden Phase zur Letzten Viertel Phase steht die

Bewusstwerdung eines viel größeren Ganzen im Zentrum. Es wird einem bewusst, dass

es etwas gibt, was viel größer ist, als die Gesellschaft. Gemeint ist das Universum. Bereits

angezogen von der Balsamischen Phase, verursacht das Universelle beim 270° Quadrat

Krisen im Glauben.

Diese Sinnkrisen begannen mit dem Biseptil in der Absteigenden Phase. Das Individuum

stellte sich zunehmend die Frage nach dem »mehr« im Leben.

Wie auch immer die Natur unseres Glaubenssystems ist, sie bestimmt unsere Wahrnehmung

und auch wie wir die phänomenale Realität interpretieren. Jede bestehende Gesellschaft,

wo immer sie sich befindet, hat Gesetze, Normen, Regeln, einen Konsensglauben.

Im absteigenden Quadrat, welches dem Biseptil folgt, entstehen nun fundamentale Krisen

im Glaubenssystem. Diese Krisen im Bewusstsein führen natürlicherweise zum Rückzug

von der Gesellschaft. Daraus entwickelt sich eine Trennung im Bewusstsein, die zu

einer dualen Aufmerksamkeit führt. Eine Art Doppelbewusstsein entwickelt sich.

Auf der einen Seite ist die Person sich bewusst, dass sie Teil der Gesellschaft ist, auf der

anderen Seite fühlt sie sich außerhalb der Gesellschaft. Die innere Trennung der beiden

Welten ist notwendig.

Die Frage nach dem höheren Sinn wird jetzt bewusst und aktiv gestellt. Daraus entsteht

ein psychologisches Dilemma, da das Individuum etwas wegwerfen muss, wie beispielsweise

die einst so wichtige Psychologenurkunde. Dies geschieht alles in der Vorbereitung

auf die Balsamische Phase, welche die Vervollständigung des gesamten Zyklus beinhaltet.

Im 270° Quadrat beginnt die Vorbereitung eines Neuen Zyklus, der in der Neuen Phase

seinen Anfang nimmt. Wir kennen diesen Neubeginn noch nicht, aber wir spüren in diesem

Quadrat den Zug dorthin. Dieses Quadrat ist deshalb ungeheuer intensiv. Bewegen

wir uns in die Letzte Viertel Phase, entsteht eine tiefe Sehnsucht nach Sicherheit und

Geborgenheit. Sicherheit ist auch mit der Vergangenheit, also Gewohnheiten. verknüpft.

Deshalb ist die Versuchung bei dem 270° Aspekt groß, vor allem wenn er sich noch in

der Abnehmenden Phase befindet, sich in die alte soziale Rolle zu flüchten, da man dort

scheinbare innere Sicherheit findet. Diese Versuchung besteht auch bei dem Quadrat, welches

sich schon in der Letzten Viertel Phase liegt, denn jedes Individuum trachtet nach

Beständigkeit.

Die Vergangenheit liegt in der Abnehmende Phase. Die Polarität der Letzten Viertel

Phase ist die 1. Viertel Phase, welche für die Krise im Handeln steht. Die Letzte Viertel

Phase steht für die Krise im Glauben.

Auch im Letzten Viertel Quadrat existiert die Frage: »Was soll ich tun?«, denn, wenn die

Einstellungen und das Glaubenssystem sich im Wandel befinden, dann resultiert daraus

eine Unsicherheit im Handeln.

Das Experimentieren mit neuen Gedankenstrukturen ist hier die wichtigste Aufforderung,

weil sich durch das Experiment automatisch neue Wege entwickeln.

»Gehe vorwärts und definiere die Vergangenheit neu!«

 

288° Quintil

Kreative Transformation – Dieser Aspekt wirft in Bezug auf das erste Fragezeichen, welches

beim Biseptil entstand, jetzt das große, generelle Fragezeichen auf. Beim Quadrat

entwickelte sich eine Art Samen bezüglich neuer Gedanken und Anschauungen.

In diesem Quintil liegt ein Samen, ein Impuls für die Zukunft. Dieser Aspekt beinhaltet

eine Art Schwangerschaft, die sich auf das Neue hin orientiert.

 

300° Sextil

Beim Sextil wird es zunehmend leichter die neu gefundenen Gedanken und Einstellungen

zu formulieren. Es taucht jetzt langsam ein Konzept für die Zukunft auf. Die Aufgabe des

Sextils ist die neuen Gedanken nun zu integrieren. Trotzdem gibt es noch keinen Rahmen

für das »Neue«. Es besteht aber mehr Klarheit über die neue Richtung, und es fällt dem

Individuum wesentlich leichter die neuen Gedanken in ein Konzept zu bringen und auszudrücken.

Der Übergang von der Vergangenheit zur Zukunft ist jetzt das Hauptthema.

Die Gefahr besteht hier stehen zu bleiben, nach dem Motto, ich bin schon so weit

gekommen, es ist genug. Die Trägheit und Faulheit, die mit jedem Sextil einhergeht, beinhaltet

die Gefahr stehen zu bleiben, da das Sextil keinen Stress oder starke Spannung in

sich trägt.

 

308° Septil – Schicksal

Der Prozess sich in die Balsamische Phase zu entwickeln erfährt beim Septil eine Beschleunigung.

Bei diesem Aspekt ist es wichtig, die seelische Entwicklung der Person in Einklang

mit den neuen Gedankenmustern der neuen eingeschlagenen Richtung zu bleiben.

Auch hier kreiert die Seele Schlüsselmenschen oder Schlüsselerfahrungen um entsprechend

der neuen Richtung ausgerichtet zu bleiben. In diesem Aspekt entsteht Frustration,

weil das Individuum immer noch soziale Verpflichtungen, Pflchten überhaupt im

Prinzip alles Mögliche zu ende bringen, vervollständigen muss. Diese Vervollständigung ist

notwendig, obwohl im Inneren des Individuums bereits das Wissen für den Neuen Zyklus

vorhanden ist. Das Septil sorgt durch allerlei Umstände, die es kreiert, dafür, dass alte,

unvollständige Dinge bereinigt werden.

Beim Sextil und Septil in der Letzten Viertel Phase werden gleichzeitig zwei unterschiedliche

Erfahrungen gemacht. Zum einen sind wir mit Umständen der Vergangenheit konfrontiert.

D.h. alle unerledigten Arbeiten oder Beziehungen tauchen auf. Zum anderen

tauchen vollkommen neue Situationen auf, damit Neues gelernt wird.

 

315° Balsamische Phase

Die Schlüsselworte der Balsamischen Phase heißen Veränderung, Kulmination und Vervollständigung.

Je mehr wir uns in die Balsamische Phase bewegen, desto mehr entsteht

ein universelles Bewusstsein. Das Bewusstsein expandiert fortschreitend in Beziehung zum

ursprünglichen Impuls, welcher in der Neuen Konjunktion stattfand. Der ursprüngliche

Impuls war gekennzeichnet von einer vollkommen, egozentrischen, subjektiven Entwicklung,

welche zunehmend in die soziale Sphäre hereingebracht wurde, um dann in einen

Prozess der Veränderungen zu münden.

In der gesamten Balsamischen Phase gilt nicht reagieren, denn Altes will geklärt und

gereinigt werden. Reagieren wir im alten Muster bauen wir neues Karma, durch die Wiederholung

der alten Muster auf. Sinn der Balsamischen Phase ist die Klärung und Reinigung,

um eben aus Fehlern zu lernen, und Altes abzuschließen, um den neuen Zyklus frei

davon zu beginnen.

 

 

315° Halbquadrat

Beim Halbquadrat, wieder einem Evolutionären Tor, beginnt der Prozess, dass sich Universalität

im Bewusstsein ausbreitet. Dieser Prozess vollzieht sich in konzentrischen Kreisen,

um letztendlich das »Ganze« zu umarmen.

Die Psychologie des Distanzierens, welche beim Biseptil in der Absteigenden Phase

begann, hat hier beim Halbquadrat ihren Höhepunkt. Es gibt eine Spaltung im

Bewusstsein, welche dazu führt, sich zu objektivieren. Das ermöglicht die Vergangenheit

zu verstehen. Dieser Aspekt ist reflektierend. Zur selben Zeit werden wir uns über die

zukünftigen Manifestationen immer bewusster. In manchen Fällen ist die Wahrnehmung

sogar in Bezug auf das nächste Leben vorhanden.

Die Spannung des Halbquadrates drückt sich darin aus, dass die Verlockung groß ist

sich gegen die Vergangenheit zu wehren und gleich in den neuen Zyklus zu eilen. Dieser

Aspekt erlaubt kein Hinübereilen in den neuen Zyklus. Der Aspekt verlangt tatsächlich

ein duales Bewusstsein, welches eine Spaltung zwischen Altem und Neuem braucht.

Wichtig ist mit der Vervollständigung des alten Zyklus fortzufahren.

Alles aus dem gesamten Zyklus, was bis zu diesem Punkt geschah und noch nicht gelöst

ist, kommt hier an die Oberfläche. Die davon betroffene Person hat das Gefühl Lebensbedingungen,

-umstände, -situationen oder auch Erfahrungen zu wiederholen. Das kann

sehr frustrierend sein, weil in vielen Fällen die Person all das, was geschieht schon kennt

und nun weiter will. Die Antwort ist jedoch, solange bei diesem Aspekt Wiederholungen

und Altes auftauchen, sind sie noch nicht »erlöst«.

Jeder weitere Aspekt, Halbsextil und Balsamische Konjunktion haben die Hauptorientierung

zu Lösen, zu Vervollständigen und zu Klären.

 

330° Halbsextil

Das Halbsextil ist grundsätzlich ein Bremsaspekt. Hier bezieht es sich auf die notwendige

Aufforderung Disziplin zu lernen, dass, was beim Sextil beschlossen wurde, nun auch

wirklich umzusetzen. Der beim Halbsextil notwendige Rückzug, um neue Konzepte zu

entwickeln, kann im Extrem zum Abkapseln von der Welt führen.

In der Balsamischen Phase ist die Suche nach der ultimativen Bedeutung, dem Absoluten,

das Anliegen.

Da die Polarität der Balsamischen Phase die Gibbous Phase ist, entstehen notwendigerweise

Krisen, wenn die ultimative Bedeutung im Außen gesucht wird oder nach außen

projiziert wird. Dann kommt es zu Enttäuschungen und Desillusionierungen, weil dieser

Aspekt, und diese Phase verlangen den ultimativen Sinn in sich zu finden.

Ab 330° ist die Versuchung sehr gering auf alte karmische Dinge noch zu reagieren.

Konjunktion

In der Balsamischen Konjunktion findet nun der absolute Abschluss statt. Die Seele trägt

die Samen für das nächste Leben den Neubeginn, die Neue Konjunktion, in sich. Mit dem

Neubeginn fängt dann auch ein brandneuer Zyklus an. Dieser beginnt mit der Neuen Konjunktion.

Die Gefahr ist hier das Gefühl zu haben, schon im Neuen zu sein, da das Neue

greifbar ist, und man bei diesem Aspekt eben die Samen des Neuen schon in sich trägt.

Das führt dann immer wieder zur Enttäuschung, wenn man dann schmerzlich feststellen

muss, doch noch im Abschluss des Alten zu sein.

In der Balsamischen Konjunktion ist die Neigung zur Isolation sehr stark.

 

[auf der Grundlage von den Astrologen Dane Rudhyar und Jeff Green]

Reinkarnationstherapie und Selbsterkenntnis - Südtirol - info

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